SD-Aufträge erzeugen Wählen Sie auf dem Einstiegsbild
Logistik
Equipment und Tools Management
→Bewegungsdaten
→Abrechnung
→SD-
Aufträge
→
SD-Aufträge erzeugen
.
Sie gelangen auf das Selektionsbild
Input ETM-Verkaufsaufträge mit Job-Splitt in R/3-SD
.

Es wird das
Datum der Abrechnung
entsprechend des letzten Abrechnungsdatums aus dem Customizing sowie die
Max. Anz. Positionen je Auftrag
mit
10
vorbelegt. Stehen mehrere Batch-Prozessoren zur Verfügung, sollte dies bei
Anzahl zu verarbeitende Jobs
eingegeben werden. Durch Parallel-Verarbeitung von Teildatenmengen kann eine erhebliche Verkürzung der Gesamtlaufzeit erreicht werden. Die vorgeschlagenen Werte sind änderbar.
Geben Sie die entsprechende Selektion ein. Wird sowohl über
Belegnummer
wie
Warenempfänger
bzw.
Buchungskreis
selektiert, wird die Selektion
Belegnummer
ignoriert. Es erscheint eine Warnung. Soll über die
Belegnummer
selektiert werden, muß der
Warenempfänger
bzw.
Buchungskreis
entfernt werden. Ansonsten ist die Warnung mit
Weiter
zu bestätigen.
Die Auswahlknöpfe Programmstart als
Testlauf
oder als
Echtlaluf
steuern, ob es sich um einen Test- bzw. Echtabrechnungslauf handelt.

Es sollte vor jeder Echtabrechnung ein
Testlauf (ohne Aufträge)
stattfinden.
Eine getrennte Abrechnung von Materialien und Equipments ist möglich, wenn keine Selektion über
Warenempfänger
bzw.
Buchungskreis
erfolgt ist.
Stellen Sie entweder
Ja
oder
Nein
bei
Aufträge nach WE sortiert
ein. Wenn Sie
Ja
wählen, werden pro automatisch erzeugten SD-Auftrag nur Positionen eines Warenempfängers angelegt (Einsatzmöglichkeit z.B. bei Arbeitsgemeinschaften). Wenn Sie
Nein
wählen, findet die ETM-Standardauftragserzeugung statt, d.h. jede Auftragsposition kann ein anderer Warenempfänger sein.
Durch Eingeben eines Wertes bei
Anzahl Aufträge je Commit Work
können Sie die Anzahl der Auftragsköpfe je Commit Work festlegen. Im Falle einer fehlerhaften Abrechnung sparen Sie sich dadurch Zeit, da Sie nur noch die fehlerhaften Blöcke von Aufträgen nochmals laufen lassen müssen.
Wählen Sie
Ausführen
.
Bei nicht durchgeführtem bzw. unvollständigem Standortaufbau gelangen Sie auf ein Dialogfenster mit dem entsprechenden Hinweis. Führen Sie den Standortaufbau durch und wiederholen Sie die SD-Abrechnung.

Wenn ein Splitt-Job der Abrechnung abgebrochen wird, so können die restlichen zu verarbeitenden Daten durch Neustart dieses Jobs nachträglich abgearbeitet werden (Transaktion
se38
→Programm
J_3GINVC_RESCUE
. In den Eingabefeldern sind die gleichen Selektionskriterien einzugeben wie beim ursprünglichen Abrechnungsstart (insbesondere
Echtlauf/Testlauf
beachten).
Es wurden SD-Aufträge angelegt, die Sie bearbeiten können. Weitere Informationen finden Sie unter SD-Aufträge anzeigen und ändern .
Nach Abschluß der SD-Auftragserzeugung muß ein Nachbearbeitungslauf zur Statusfortschreibung durchgeführt werden (
Logistik
→
Equipment und Tools Management
→
Bewegungsdaten
→
Abrechnung
→SD-
Aufträge
→
Input nachbearbeiten
. Sollten beim ersten Nachbearbeitungslauf nicht alle Statusfortschreibungen erfolgen (z.B. wegen einer Sperre durch andere Benutzer) ist ein wiederholter Lauf anzustoßen.

Mit Release 4.6C2 ist ein verbessertes Abrechnungs-Sperrkonzept wirksam. Ein Doppelstart des Echtlaufes ist nicht möglich. Da die dazu notwendige Sperre bei Programmstart gesetzt und bei Programmende aufgehoben wird, bleibt diese bei Programmabbruch bestehen. Das Entsperren muß in diesem Fall mit dem Programm J
_3GINVC_RESCUE
erfolgen (Transaktion
se38
→Programm
J_3GINVC_RESCUE
).