Ablauf des Datenträgerprogramms

Einsatzmöglichkeiten

Das Datenträgerprogramm RPCZVDD0 bringt die zu meldenden Daten in das Format, in dem diese an die Zusatzversorgungskasse übermittelt werden müssen.

Ablauf

  1. Initialisierung

  2. Im Initialisierungsblock werden alle für das Datenträgerprogramm zentralen Daten in aufbereiteter Form bereitgestellt.

  3. Einlesen der Zusatzversorgungsdaten

  4. Für jeden Mitarbeiter werden die Meldetabellen vom Cluster PCL2 (ZV) gelesen.

  5. Prüfung der Kennung der Zusatzversorgungskasse

  6. In diesem Block wird überprüft, ob der zu meldende Mitarbeiter zu der Zusatzversorgungskasse, die im Selektionsbild des Datenträgerprogramms angegebenen ist, gehört. Ist dies nicht der Fall, werden für den Mitarbeiter keine Meldungen übertragen.

  7. Erstellung des Datenträgers für den Mitarbeiter

  8. Die Meldetabellen aus dem Cluster PCL2 (ZV) werden ausgewertet und die auf dem Selektionsbild gewählten Meldungen bzw. die gewünschten Meldungen gemäß der Tabelle ZVE-Daten werden auf den Datenträger übertragen.

  9. Erstellung des Vorlaufsatzes

  10. Der Vorlaufsatz wird erstellt, wenn im Selektionsbild des Datenträgerprogramms die entsprechende Option gewählt worden ist.

  11. Erstellung des Nachlaufsatzes

Der Nachlaufsatz wird erstellt, wenn im Selektionsbild des Datenträgerprogramms die entsprechende Option gewählt worden ist und wenn zuvor ein Vorlaufsatz erstellt worden ist.

Ergebnis

Die Meldungen werden für die Übermittlung an den Empfänger vorbereitet.

Hinweis Hinweis

Nach Ablauf des Datenträgerprogramms befinden sich die aufbereiteten Meldedaten in einer temporären sequentiellen Datei (TemSe-Datei). Diese TemSe-Datei können Sie mit dem Report RPUTSVD0 anzeigen bzw. mit dem Report RPUTSVDD auf den lokalen Rechner oder eine Diskette laden.

Ende des Hinweises