Allgemeine Einstellungen prüfen

Verwendung

Die Prozesse im Early Engineering werden durch vielfältige Funktionen aus unterschiedlichen Anwendungsbereichen unterstützt. Für den Product Designer existiert kein separates Customizing. Damit die Prozesse reibungslos laufen, sollten Sie die Systemeinstellungen für die integrierten Anwendungsbereiche prüfen.

Vorgehensweise  

Die folgende Übersicht informiert über die Einstellungen für die einzelnen Bearbeitungsprozesse.

Funktion

Einstellungen im Anwendungsbereich

Mail versenden

Transaktionen

TransaktionSCOT– SAPconnect: Administration Stellen Sie die Server-Konfiguration für das SMTP-Protokoll ein.Der SMTP-Knoten für den Mail-Service muß aktiv sein.

Pflegen Sie im Benutzerstammsatz eine E-Mail-Adresse. Sie wird als Absenderadresse verwendet.

Bearbeitung der Produktstruktur- und Engineering-Struktur in iPPE-Workbench

Customizing Integriertes Produkt- und Prozess-Engineering

Aktivität Allgemeine iPPE-Knotentypen definieren Sie haben einen Knotentyp für die Anwendung Frühes Engineering definiert (Vorlage Knotentyp S_GEN).

Aktivität Definition der Registerkarten für die iPPE-Workbench Damit in der iPPE-Workbench Beziehungswissen gepflegt werden kann, muß für die Produktstruktur die Registerkarte Beziehungswissen aktiv sein.

Aktivität Allgemeine Beziehungstypen definieren Sie verbinden die iPPE-Objekte miteinander und modellieren den Strukturaufbau.

Aktivität Einstellungen für Statusverwaltung Sie definieren für ein iPPE-Objekt die Status, die es durchlaufen soll.

Klassifizierung von iPPE-Knoten und IPPE-Varianten

Customizing Klassensystem

Aktivität Objekttypen und Klassenarten pflegen

Für die Klassifizierung von iPPE-Knoten muß die Klassenart 053 ( iPPE-Knoten ) vollständig gepflegt sein. Mit Bezug auf diese Klassenart definieren Sie im Klassensystem die Klassen, deren Merkmalwerte die iPPE-Knoten klassifizieren.

Für die Klassifizierung von iPPE-Varianten muß die Klassenart 056 ( iPPE-Varianten ) vollständig gepflegt sein. Mit Bezug auf diese Klassenart definieren Sie im Klassensystem die Klassen, deren Merkmalwerte die iPPE-Varianten klassifizieren.

Customizing Integriertes Produkt- und Prozess-Engineering

Aktivität Allgemeine iPPE-Knotentypen definieren Damit ein iPPE-Knoten klassifiziert werden kann, muß eine Standardklasse gepflegt sein.

Aktivität iPPE-Variantentyp definieren Damit eine iPPE-Variante klassifiziert werden kann, muß eine Standardklasse gepflegt sein.

Dokumente bearbeiten

Customizing Dokumentenverwaltung

Aktivität WebDocuments einstellen (BSP) Erfassen Sie die speziellen Einstellungen für die Dokumentarten, die auf der Web-Oberfläche bearbeitet werden sollen.

Aktivität Dokumentart definieren Damit Sie Dokumente anlegen sowie Verknüpfungen zu Dokumenten pflegen können, nehmen Sie im Navigationsschritt Objektverknüpfungen festlegen folgende Einstellungen vor: Erfassen Sie für die Dokumentverknüpfung mit iPPE-Knoten einen Eintrag für das ObjektPNODID,für Dokumentverknüpfungen mit iPPE-Varianten einen Eintrag für das ObjektPOSVID.Für beide Objekte geben Sie die Dynpronummer 500ein und wählen Sie für Dokument anlegen den Wert1( Einfache Anlage ).

Materialstamm anzeigen

Transaktion

TansaktionOCPLM Datenfelder für die Kommunikation mit dem Web-Frontend anzeigen l (Tabelle PLM_FIELDTABLE) Selektieren Sie die FunktionMAT_REQ( Material anzeigen ). Pflegen Sie anschließend für jedes anzuzeigende Feld einen Eintrag

TransaktionOCPLMU Datenfelder für Benutzergruppen festlegen (Tabelle PLM_USERGROUPS) Legen Sie den Datenumfang fest, der für eine bestimmte Benutzergruppe an das WEB-Frontend übertragen wird. Die Zuordnung eines Benutzers zu einer Benutzergruppe (z.B. ENGINEER) erfolgt im Benutzerstammsatz (ParameterPLM_USERGROUP).

Workitems anzeigen

Transaktion

Damit Workflow-Informationen angezeigt werden, muß im Benutzereinstammsatz für den ParameternWLC( Workflow: Benutzerspezifische Einstellungen ) der Wert X erfaßt sein.

TransaktionSWU3( Automatisches Workflow-Customizing) Prüfen Sie das Workflow-Customizing.

Die RFC-Destination muß eingerichtet sein (Transktion SM59). Pflegen Sie die Logische DestinationWORKFLOW_LOCAL<Client>.

Als Benutzer für die Anmeldung erfassen SieWF_BATCH. Dieser Benutzer benötigt ein Profil mit umfassenden Berechtigungen.

TransaktionSWI1( Selektionsreport für Workitems) Starten Sie diese Transaktion, falls Workflow-Prozesse fehlerhaft verlaufen (z.B. keine Workitems in den Workflow-Eingang eingehen). Sie können einzelne Workitems und Workitem-Container anzeigen sowie Workflow-Protokolle.

Unter den Einstellungen für die Web-Oberfläche setzen Sie das Kennzeichen Workflow aktivieren .

Statuspflege für Positionsvarianten und Generische Engineering-Knoten

Diese Statuspflege ist nur möglich, wenn Sie für die iPPE-Objekte die Status im Customizing Integriertes Produkt- und Prozess-Engineering (iPPE) gepflegt haben.

ITS-Anbindung

Hyperlinks sind über den Internet Transaction Server (ITS) ins SAP‑System nur möglich, wenn Sie einen ITS installiert haben.

Sie können diese Verbindung im Web Application Builder (Transaktion SE80) prüfen. Testen Sie für einen ITS-Service.