Merkmale einschränken mit Variantentabelle Sie können den Wertebereich eines Merkmals mit Hilfe von Variantentabellen einschränken, in der Sie die gültigen Wertekombinationen hinterlegt haben. Auf die Variantentabelle beziehen Sie sich in einem Constraint.
Hinweis
Für die Einschränkung von Werten müssen in der Variantentabelle keine Auswertungsalternativen definiert werden.
Die Merkmale der Klasse, deren Wertebereich eingeschränkt werden soll, wurden in der Merkmalpflege als einschränkbar gekennzeichnet.
Sie legen eine Variantentabelle an, in der Sie Merkmale mit der zulässigen Wertekombination angeben.
Geben Sie in jeder Tabellenzeile mindestens einen gültigen Wert für das einzuschränkende Merkmal an. Falls Sie in einer Tabellenzeile keinen Wert angeben, wird für das Merkmal bei der Konfiguration eine leere Menge hergeleitet und dadurch eine Inkonsistenz ausgelöst.
Legen Sie ein Constraint an.
Unter RESTRICTIONS weisen Sie die Merkmale der Klasse und die Merkmale der Tabelle einander zu.
Unter INFERENCES geben Sie das Merkmal an, dessen Wertebereich eingeschränkt werden soll.
Ordnen Sie das Beziehungsnetz mit dem Constraint dem Konfigurationsprofil des Materials zu.
Bei der Konfiguration des Objekts werden für das einschränkbare Merkmal nur die gültigen Werte angezeigt.
Der eingeschränkte Wertebereich eines Merkmals kann nicht nachträglich wieder erweitert werden. Dies ist nur möglich, wenn der Merkmalwert zurückgenommen wird, durch den der Wertebereich eingeschränkt wurde.
Sie können die ausgeblendeten Werte anzeigen, indem Sie
Sicht -> Umfang
wählen und das Kennzeichen
Mit Ausschluß
markieren.