Regress: Integration ins Schaden-/Leistungssystem Die folgende Grafik zeigt vereinfacht die integrierten Module und die Prozesse, mit denen Interaktion stattfindet.

Regresse sind abhängig von vorausgehenden und regressfähigen Zahlungen .
Sie müssenvorher einen Anspruchsteller, seine Versicherungsdaten und eine ihm zugeordnete Schuldquote erfassen. Betroffene Teilfälle können erst im Regress berücksichtigt werden, wenn der Regressstatus auf
Regresspotential identifiziert
gesetzt und regressfähige Zahlungen durchgeführt wurden.
Berechnete Regressreserven sind abhängig vom Forderungsbetrag und den zugehörigen Geldeingängen.
Der Forderungsbetrag abzüglich gefordertem Selbstbehalt bestimmt die Höhe der Reserve. Diese wird durch Geldeingänge wieder vermindert.
Selbstbehalte werden grundsätzlich nicht mit reserviert.
Die
Leistungsarten
von in Regress genommenen Zahlungspositionen müssen als
regressfähig
gekennzeichnet sein.
Ein Regress benutzt die Korrespondenz -Funktionalität. Das Anwendungsformular ICL_CLAIM_SUBRO wird als Muster ausgeliefert. Es kann von Ihnen kundenspezifisch erweitert werden.
Der Regress verwendet auch das
Business Rule Framework (BRF)
. Sie können dort das Anwendungsformular ICL_CLAIM_SUBRO(oder einen anderen Dokumentvorschlag) zum
Ereignis
ICL_DEMSE (
Geldanforderung versenden
).
Integrierter Workflow : In bestimmten Situationen werden vom Regress Workflow-Ereignisse ausgelöst (z.B. bei automatischem Start eines Regresses oder bei Erhalt eines Teiles des geforderten Geldbetrages).
Achtung
Die hier beschriebenen Regresse können nur bei Einsatz des SAP-eigenen Schaden- und Leistungssystems verwendet werden. Insbesondere muss in diesem System der Schaden-/Leistungsfallangelegt und die Zahlung durchgeführt werden.
Die Verwendung der Teilfälle ist Voraussetzung.
Die Verwendung des SAP-eigenen In- und Exkassosystems wird empfohlen.