Im Abschnitt Hauptoptionen können Sie die Felder bearbeiten, indem Sie beispielsweise ein Aggregat definieren, um einige Felder zusammenzuführen, Filter anzulegen oder eine Aufforderung einzurichten.
Der Ausdruckseditor ermöglicht Ihnen, Felder (nacheinander oder gleichzeitig) anzulegen und Filterbedingungen wie mit einem Rechner zu bearbeiten.
Zum Erstellen eines Ausdrucks steht Ihnen Folgendes zu Verfügung:
In diesem Bereich können Sie Aggregate hinzufügen, die denen ähneln, die automatisch von der Ereignisprotokollierungsfunktion angelegt werden. Mithilfe dieser Funktion können Sie automatisch viele verschiedene Aggregate generieren und dann mithilfe eines Klassifikations-/Regressionsmodells die für Ihr Geschäftsproblem wichtigen Aggregate identifizieren. Danach können Sie ein neues Datenset anlegen, das nur die relevantesten Aggregate enthält.
Im Abschnitt Ereignistabellenauswahl:
Im Abschnitt Join-Schlüssel:
| Funktionen | Beschreibung | Zurückgegebene Werte |
|---|---|---|
| Anzahl | berechnet die Anzahl der Vorkommen | Anzahl der Vorkommen |
| Sum | berechnet die Summe | Summe |
| Average | berechnet den Mittelwert | Mittelwert |
| Min | ermittelt den Mindestwert | Mindestwert |
| Max | ermittelt den Höchstwert | Höchstwert |
| Exists | prüft, ob für die aktuelle Referenz mindestens ein Ereignis vorhanden ist | 0, wenn kein Ereignis gefunden wurde 1, wenn mindestens ein Ereignis gefunden wurde |
| NotExists | prüft, ob kein Ereignis für die aktuelle Referenz vorhanden ist | 0, wenn mindestens ein Ereignis gefunden wurde 1, wenn kein Ereignis gefunden wurde |
| First | identifiziert das erste Vorkommen Hinweis: Datumsspalte erforderlich |
Wert des ersten chronologischen Vorkommens für die aktuelle Referenz |
| Last | identifiziert das letzte Vorkommen Hinweis: Datumsspalte erforderlich |
Wert des letzten chronologischen Vorkommens für die aktuelle Referenz |
Sie können mehr als eine Zielspalte auswählen.
Sie können Aggregate zum gesamten Datenset anlegen oder es nach Datum filtern. Datumsangaben, die als Filter verwendet werden, können Konstanten, Variablen oder Aufforderungen sein.
Das Startdatum ist im Zeitraum enthalten.
Das Enddatum ist im Zeitraum nicht enthalten.
Für aufeinanderfolgende Perioden:
Mit der Option Filter können Sie Daten je nach den Variablenwerten filtern. Durch jeden definierten Filter wird eine Variable generiert.
Mit der Option Pivot können Sie für jeden ausgewählten Wert eine Variable anlegen. Das Anlegen eines Pivots entspricht dem Anlegen eines Filters auf eine Kategorie für jede ausgewählte Kategorie. Der Pivot wird immer auf die Ereignistabelle angewendet.
Beide Optionen können sich ergänzen.
Zwei Typen sind verfügbar:
, um mithilfe des Ausdruckseditors eine komplexe Bedingung zu definieren.
, um die zuvor definierte Bedingung anzupassen.
, um die zuvor definierte Bedingung zu löschen.
neben der Liste wählen. Wählen Sie dann die Werte aus, die beibehalten oder ausgeschlossen werden sollen, indem Sie das entsprechende Ankreuzfeld Auswahl markieren.oder
rechts neben der Kategorientabellenliste, und wählen Sie dann die Werte aus, die beibehalten oder ausgeschlossen werden sollen, indem Sie das entsprechende Ankreuzfeld Auswahl markieren.Die Anzahl der angelegten Variablen wird unten im Bereich angezeigt. Beim Filtern nach Pivot steigt die Zahl exponentiell. Je höher die Anzahl der Variablen ist, desto länger dauert der Modelllernprozess.
rechts neben der Kategorientabellenliste.Wie bereits erwähnt, werden mit der Drucktaste "Sichern" nur die ausgewählten Kategorien gesichert, d.h. die Kategorien, bei denen das Ankreuzfeld "Auswahl" markiert ist.
Sie können Aggregate zum gesamten Datenset anlegen oder es nach Datum filtern. Wie bei der Ereignisprotokollierung können Datumsangaben, die als Filter verwendet werden, Konstanten, Variablen oder Aufforderungen sein.
Auf dieser Registerkarte können Sie eine Zusammenführung der Quelltabelle und einer anderen Tabelle in der Datenbank anlegen, d. h., Informationen hinzufügen, die in einer anderen Tabelle enthalten sind, wenn das ausgewählte Feld in der Quelltabelle dem ausgewählten Feld in der Zieltabelle entspricht.
Wählen Sie das Quellfeld in der Liste Quellfeld aus.
Wenn die ausgewählte Tabelle Felder enthält, die dem Quellfeld entsprechen, werden sie in der Liste Zielfeld angezeigt, ansonsten wird die Meldung Keine Felder verfügbar angezeigt.
Sobald eine Zusammenführung angelegt ist, werden der Liste Quellfeld alle Felder der Zieltabelle hinzugefügt, aus denen Sie wiederum neue Zusammenführungen anlegen können.
Wenn Sie eine Zusammenführung anlegen möchten, ohne ein Schlüsselfeld zu verwenden, wird in der Liste der vorhandenen Zusammenführungen ein Warnsymbol angezeigt.
Beim Zusammenführen neuer Felder können Sie den Namen selbst definieren, indem Sie ein Präfix oder ein Suffix zum Alias hinzufügen.
Nach der Zusammenführung zweier Felder aus verschiedenen Tabellen haben Sie die Möglichkeit, einen zusammengesetzten Schlüssel anzulegen, indem Sie zwei andere Felder derselben Tabellen verknüpfen.
Daraufhin wird ein Kontextmenü geöffnet.
Die Quell- und Zielfelder der vorhandenen Zusammenführung, die oben im Bereich angezeigt werden, werden aktualisiert.
Auf dieser Registerkarte können Sie für die Daten Filter festlegen, um nur die Datensätze beizubehalten, die für Sie von Interesse sind.
Diese Registerkarte enthält die vorhandenen Aufforderungen und ermöglicht Ihnen, Aufforderungen einzurichten, die bei der Verwendung des analytischen Datensets in einer Komponente von Automated Analytics einen Wert vom Benutzer erfordern.
Es gibt zwei Möglichkeiten, eine Aufforderung einzurichten: entweder auf der Registerkarte Aufforderung oder beim Anlegen eines neuen Felds oder Filters.
Die Aufforderungen werden nicht auf der Registerkarte Daten anzeigen angezeigt.