Vor der Anforderung von Daten, die in einer Teradata(1)-, Oracle2- oder SQLServer-2005-Datenbank gespeichert sind, verwendet die Anwendung eine Funktion namens Explain-Modus, die die Leistungen von SQL-Abfragen in mehrere durch den Benutzer festgelegte Klassen kategorisiert. Für eine möglichst schnelle und leichte Kategorisierung wird diese ohne tatsächliche Ausführung der vollständigen SQL-Abfrage durchgeführt.
Ziel ist es, die Arbeitslast der SQL-Abfrage vor deren Ausführung schätzen zu können, um dann, nach Möglichkeit anhand einer unternehmensinternen Richtlinie für den IT-Bereich, zu entscheiden, ob die SQL-Abfrage tatsächlich verwendet werden kann.
Anzahl, Namen und Begrenzungen der Klassen werden vom Benutzer so festgelegt, dass die Werte der aktuellen DBMS-Konfiguration und der DBMS-Verwendungsrichtlinie entsprechen.
