Beleghöchstsatz: Aufteilung des Belegbetrages Im
SAP Reisemanagement
können Sie die Höchstwerte einer Reisespesenart definieren
pro gesetzliche und unternehmensspezifische Reiseart
pro Reisetätigkeit
pro Reisegebiet
pro gesetzliche und unternehmensspezifische Erstattungsgruppe
Diese Einstellungen nehmen Sie im Customizing des Reisemanagements unter vor.
Die Betragsart
Aufteilung des Belegbetrages auf verschiedene Lohnarten
in dieser Sicht dient zur Aufteilung des Belegbetrages auf zwei Lohnarten und ermöglicht damit die gesplittete Buchung eines Belegbetrages auf unterschiedliche Aufwandskonten bzw. mit unterschiedlichen Vorsteuerkennzeichen.
Mit Hilfe dieser Betragsart können die Anforderungen des mexikanischen Gesetzgebers erfüllt werden, der für Verpflegungs-, Übernachtungs- und Mietwagenbelege steuerlich abzugsfähige Tageshöchstsätze definiert hat.
Diese Tageshöchstsätze sind in der mexikanischen Reiseregelungsvariante als Höchstsatz zur Aufteilung des Belegbetrages auf zwei Lohnarten für die Spesenarten Verpflegung (MEAL im Standardcustomizing), Hotel (HTL und HTLP im Standardcustomizing) und Mietwagen (RCAR im Standardcustomizing) hinterlegt.
Die Beträge, die den Höchstsatz übersteigen, werden über die zweite Lohnart mit dem am Beleg erfaßten Vorsteuerkennzeichen gebucht.
Diese zweite Lohnart definieren Sie im Customizing des Reisemanagements unter
Das zugehörige Aufwandskonto für die zu überschreitenden Beträge müssen Sie zusätzlich in der Kontenfindung für Mexiko (Kontenplan INT) im Customizing des Reisemanagements unter hinterlegen (Symbolisches Konto +42 im Standardcustomizing).
Die übersteigenden Beträge werden so auf ein abweichendes Aufwandskonto gebucht. Diese Aufteilung ist für den Mitarbeiter nicht relevant und wird daher auf dem Reiseformular des Mitarbeiters nicht aufgeführt.