Segmente für einen Allokationszyklus anlegenUm eine Allokation durchzuführen, müssen Sie einen Allokationszyklus definieren. Jeder Zyklus besteht aus einem oder mehreren Segmenten. Für jedes Segment definieren Sie Sender und Empfänger sowie die für die Durchführung der Allokation maßgebliche Regel.
Um ein Segement anzulegen, wählen Sie
Anhängen Segment.
Sie gelangen auf das Bild
FI-SL <Allokationsart>Zyklus anlegen: Segment
.
Geben Sie einen Namen und eine Beschreibung für das Segment ein.
Wenn das System bei der Verarbeitung des Allokationszyklus das betreffende Segment vorübergehend nicht berücksichtigen soll, setzen Sie das
Sperrkennzeichen
.
Wenn der Zyklus verarbeitet wird, wird das gesperrte Segment nicht mitverarbeitet.
Wenn Sie eine Ist- oder Planumlage anlegen, wird das Eingabefeld
Umlagekonto
angezeigt. Geben Sie die Nummer des Kontos ein, das verwendet werden soll, um die Daten vom Ursprungssender bzw. den Ursprungssendern umzulegen.
Wählen Sie die Registerkarte
Segmentkopf
und geben Sie die erforderlichen Daten ein.
Wählen Sie unter
Senderwerte
die gewünschte
Sender-Regel
aus. Mit der Sender-Regel steuern Sie, wie die Ermittlung der Senderwerte erfolgen soll. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter
Senderwerte für ein Segment anlegen
.
Wenn Sie den Sender um einen bestimmten Prozentsatz entlasten wollen, geben Sie den Anteil in % des Senderwertes ein.
Hinweis
Die Angabe eines Prozentsatzes größer als 100% ist nicht erlaubt.
Wenn Sie Istdaten / Plandaten auf die Empfänger umlegen bzw. verteilen wollen, setzen Sie das entsprechende Kennzeichen. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter Verrechnen von Plan- und Istwerten .
Wählen Sie aus der Registerkarte Segmentkopf unter Empfängerbezugsbasis die gewünschte Empfängerregel aus. Mit der Empfängerregel steuern Sie, wie die Ermittlung der Empfängerbezugsgrößen erfolgen soll. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter Empfängerbezugsbasis für ein Segment anlegen.
Wählen Sie die Registerkarte
Sender/Empfänger
und geben die erforderlichen Daten ein. Wenn Sie
einen festen Wert umlegen bzw. verteilen wollen, geben Sie nur im Feld
Von
einen Wert ein.
ein Wertintervall umlegen bzw. verteilen wollen, geben Sie in den Feldern
Von
und
Bis
Werte ein.
einen Wert und ein Wertintervall umlegen bzw. verteilen wollen, geben Sie einen Wert in das Feld
Set
ein.
Hinweis
Es werden die Dimensionen eingeblendet, die im Customizing für Ihre Tabelle definiert wurden. Weitere Informationen zur Konfiguration der Allokation finden Sie in den Arbeitsschritten
Allokation
im Einführungsleitfaden (IMG) der
Speziellen Ledger
.
Wählen Sie die Registerkarte
Senderwerte
und geben Sie die gewünschten
Selektionskriterien
ein.
Wählen Sie die Registerkarte
Empfängerbezugsbasis
und geben Sie die erforderlichen Daten ein.
Art var. Anteile,
wenn Sie mit einer variablen Empfänger-Bezugsbasis arbeiten.
Normierung neg. Bezugsbasen,
um zu steuern welche Normierung beim Auftreten negativer Bezugsbasen für die Empfänger vorgenommen werden soll.
die gewünschten Selektionskriterien.
Wählen Sie die Registerkarte
Empf.gew.faktoren
und geben Sie einen Faktor ein, der die Zahl der Nachkommastellen des Gewichtungsfaktors bestimmt.
Es stehen Ihnen folgende weitere Funktionen zur Verfügung:
Zusatzfunktionen
Auswahl |
Funktion |
|
Vorhandenes Segment in den Zyklus kopieren |
|
Segment aus dem Zyklus löschen |
|
Kopfdaten für den Zyklus eingeben |
|
Übersicht der Segmente des Zyklus anzeigen |
|
Zyklen einer Verrechnungsart parallel verarbeiten |
|
Änderungshistorie des Zyklus anzeigen |
|
Fehlerprotokoll anzeigen |
|
Set für das Segment anlegen |
|
Im Segment verwendetes Set ändern |
|
Senderliste für das Segment anzeigen |
|
Empfängerliste für das Segment anzeigen |
|
Änderungsbelege anzeigen |
|
Verteilungsdimension(en) für die Sender des Segments ändern |
|
Verteilungsdimension(en) für die Empfänger des Segments ändern |
Um die Daten zu sichern, wählen Sie
.