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Methoden 
Das Interface IF_HTTP_CLIENT enthält die folgenden Methoden. Diese sind teilweise dieselben wie im Serverfall.
ESCAPE_HTML |
verwenden Sie die Methode des IF_HTTP_UTILITY |
ESCAPE_URL |
verwenden Sie die Methode des IF_HTTP_UTILITY |
UNESCAPE_URL |
verwenden Sie die Methode des IF_HTTP_UTILITY |
AUTHENTICATE |
Führt die Authentifizierung am HTTP-Server aus. Handelt es sich z. B. dabei um ein SAP-System, so erzeugt dieses SAP-System einen SAP-Anmeldebildschirm, und durch Ausführen von AUTHENTICATE erfolgt die Eingabe von Benutzer, Passwort, Mandant und Sprache. Grundsätzlich wird die Authentifizierung so durchgeführt, wie sie der jeweilige HTTP-Server vorschreibt. |
APPEND_FIELD_URL |
Fügt das Name/Wert-Paar an den querystring der URL an |
CREATE_ABS_URL |
Erzeugt absolute URL |
CREATE_REL_URL |
Erzeugt relative URL |
CLOSE |
Schließt die HTTP-Verbindung. Diese Methode wird aufgerufen, wenn die HTTP-Verbindung, also der Client-Kontrollblock, nicht mehr benötigt wird. |
RECEIVE |
Füllt die Response in die RESPONSE- Struktur. Diese Methode muß für jeden HTTP-Request aufgerufen werden, damit anschließend mit den erhaltenen Daten weitergearbeitet werden kann.
Die Methode darf nicht verwendet werden, während noch von einem Datenbank-Cursor gelesen wird (innerhalb einer Schleife, wie z. B. SELECT/LOOP/EXEC SQL oder vor einem FETCH-Befehl), da sie implizite Datenbank-Commits auslösen kann und dadurch zum Schließen des zugehörigen Datenbank-Cursors führt. |
GET_LAST_ERROR |
Liefert den Return Code des letzten Methodenaufrufs |
LISTEN |
Nur falls mehrere Requests parallel weggeschickt wurden: Kommt eine Response, so wird ermittelt, auf welchen Request sie sich bezieht. Danach kann die Methode RECEIVE (s.o.) aufgerufen werden. |
SEND |
Wenn das REQUEST-Attribut mit den Request-Daten gefüllt ist, kann durch Aufruf der Methode SEND der HTTP-Request an den HTTP-Server geschickt werden. Die Methode wandelt die Daten in einen HTTP-Datenstrom um und schickt sie zum Server. Der Methode wird der Timeout für die Wartezeit auf die Antwort in Sekunden mitgegeben. Hier können auch die Konstanten CO_TIMEOUT_DEFAULT und CO_TIMEOUT_INFINITE verwendet werden.
Die Methode darf nicht verwendet werden, während noch von einem Datenbank-Cursor gelesen wird (innerhalb einer Schleife, wie z. B. SELECT/LOOP/EXEC SQL oder vor einem FETCH-Befehl), da sie implizite Datenbank-Commits auslösen kann und dadurch zum Schließen des zugehörigen Datenbank-Cursors führt. |
REFRESH_COOKIE |
Zurücksetzen des Cookie-Objekts (das Objekt existiert dann noch, hat jedoch keinen Inhalt mehr) |
REFRESH_REQUEST |
Zurücksetzen des Request-Objekts |
REFRESH_RESPONSE |
Zurücksetzen des Response-Objekts |
SET_COMPRESSION |
Aktivierung/Deaktivierung der Komprimierung: es werden die Konstanten CO_COMPRESS_BASED_ON_MIME_TYPE, CO_COMPRESS_IN_ALL_CASES und CO_COMPRESS_NONE verwendet. |
Vergleichen Sie die Liste mit der aktuellen Liste in der Transaktion SE24
Im Abschnitt Interaktionsmodell ist ein Beispiel angegeben, in dem einige dieser Methoden verwendet werden.
Beispielprogramme finden Sie unter Entwicklung Client-Seite mit Beispielprogramm und Parallelisieren von Requests.
Wir wenden uns nun dem Abschnitt Administration: HTTP-Kommunikation mit dem SAP-System zu.
