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TCD-Kommandoschnittstelle 
Feld |
Beschreibung |
TCODE |
Transaktionscode. |
MODE |
Verarbeitungsmodus. Mögliche Werte: A, N, E, X oder Y. Siehe Startoptionen. |
BINPT |
Batch-Input-Modus. Wird durch X eingestellt. |
WAIT |
Wait-Faktor. Simuliert die Zeit, die ein Benutzer für die Eingabe eines Zeichens benötigt. Dieser Faktor wird nur verwendet, wenn der Verarbeitungsmodus N ist. Die Einheit beträgt 0,1 Sekunden. Wenn der Wert z.B. 5 ist, wird für jedes Zeichen 0,5 Sekunden simuliert. |
Dynpro-Modi sind vor ihrer Ausführung im Struktur-Editor sichtbar. Dynpro-Modi sind nach ihrer Ausführung in den XML-Daten im Protokoll sichtbar.
Dynpro-Modus |
Bedeutung |
D |
Deaktiviert. |
X |
Aktiv. |
Dynpro-Modus |
Bedeutung |
D |
Deaktiviert. |
K |
Übersprungen. Wurde dynamisch deaktiviert. |
0 |
Nicht ausgeführt. |
1 |
Abgeschlossen. Keine Feldprüfungen erforderlich. |
2 |
Abgeschlossen. Alle Feldprüfungen sind fehlerfrei. |
3 |
Abgeschlossen. Einige Feldprüfungen sind fehlerhaft. |
4 |
Abgeschlossen. Einige Feldprüfungen wurden nicht abgeschlossen. |
Feld-Modi sind vor ihrer Ausführung im Struktur-Editor sichtbar. Sie können die Modi beim Parametrisieren der Felder in der Kommandoschnittstelle ändern. Feld-Modi sind nach ihrer Ausführung in den XML-Daten im Protokoll sichtbar.
Feld-Modus |
Bedeutung |
C |
Prüfung. Das Dynprofeld wird verglichen mit dem Wert vom Literal oder Parameter, der sich im VALIN-Feld befindet. Gibt es keine Übereinstimmung, wird das Skript fehlschlagen. |
G |
Holen. Der Inhalt des Dynprofelds wird in den Parameter, der sich im VALIN-Feld befindet, eingelesen. |
S |
Einstellen. Das Dynprofeld wird gefüllt mit dem Wert vom Literal oder Parameter, der sich im VALIN-Feld befindet. |
I |
Eingabe. Dieser Feld-Modus bezeichnet ein Eingabefeld. Der Wert kann zu ‘S’, ‘G’ oder ‘C’ für das Parametrisieren geändert werden. |
O |
Ausgabe. Dieser Feld-Modus bezeichnet ein Ausgabefeld. Der Wert kann zu ‘G’ oder ‘C’ für das Parametrisieren geändert werden. |
Feld-Modus |
Bedeutung |
Z |
Feldprüfung wurde dynamisch übersprungen. |
5 |
Prüfung war fehlerfrei. |
6 |
Prüfung war fehlerhaft. |
7 |
Feld wurde nicht geprüft. |
G |
Holen wurde zurückgegeben. |
8 |
Holen wurde nicht zurückgegeben. |
S |
Einstellung wurde durchgeführt. |
P |
Einstellung wurde nicht durchgeführt. Wurde dynamisch verhindert. |
Dieser Abschnitt behandelt die Abwärts-Kompatibilität. Für die Bearbeitung von Nachrichten wird bevorzugt der MESSAGE…ENDMESSAGE –Block verwendet.
Alle von einer Transaktion gesendeten Nachrichten werden in der internen Tabelle MSG gespeichert. Sie werden im Protokoll angezeigt.

Verwenden Sie den Struktur-Editor nicht für die Parametrisierung von Nachrichten.
MSG hat die folgenden Felder:
Feld |
Beschreibung |
TCODE |
Transaktionscode, von der die Nachricht gesendet wurde. |
DYNAME |
Programmname. |
DYNUMB |
Dynpronummer. |
MSGTYP |
Nachrichtentyp. |
MSGSPRA |
Nachrichtensprache. |
MSGID |
Nachrichtenklasse. |
MSGNR |
Nachrichtennummer. |
MSGV1 |
Erster variabler Teil der Nachricht. |
MSGV2 |
Zweiter variabler Teil der Nachricht. |
MSGV3 |
Dritter variabler Teil der Nachricht. |
MSGV4 |
Vierter variabler Teil der Nachricht. |
ENV |
Monitoring-Aktivitäten für Batch-Input. |
FLDNAME |
Volltext der Nachricht. |
Um im Testskript Parametern Nachrichten zu übergeben, verwenden Sie den Skript-Editor und die folgende Syntax:
<Parameter> = <Kommandoschnittstelle>-MSG[<Nummer>]-<Feld>.
Die Anzahl der von der Transaktion gesendeten Nachrichten ist in der eCATT-Variablen &MSX enthalten.

Alle Nachrichten können Sie aus einer Transaktion aufrufen:
DO &MSX.
LOG ( <Kommandoschnittstelle>-MSG[&LPC]-FLDNAME ).
ENDDO.
