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Definition

Zuordnung von Schlüsseln eines Systems zu Schlüsseln eines anderen Systems.

Verwendung

Das ID-Mapping können Sie verwenden, wenn verschiedene Systeme in einen Geschäftsprozess eingebunden sind und unterschiedliche Schlüssel für äquivalente Objekte haben. Deshalb müssen Daten abgebildet werden, damit beispielsweise Buchungen vom SAP R/3 in ein SAP CRM fehlerfrei übertragen werden. Die ID-Mappings liefern die Grundlage dafür, dass die IDs beim Nachrichtenaustausch zwischen den Systemen aufeinander abgebildet werden.

Integration

Abgrenzung zur Customizing-Verteilung und Synchronisationsobjekten

Mit ID-Mappings ordnen Sie Schlüssel einander zu. Die Definition von Synchronisationsobjekten in der Customizing-Verteilung beschränkt sich auf Mapping von Strukturen.

Achtung

Kombinieren Sie für ein Customizing-Objekt und zugehörige Systeme nicht Customizing-Verteilung und das Customizing-ID-Mapping-Framework, weil dies zu Daten-Inkonsistenzen führen kann. Customizing-Verteilung und Customizing-ID-Mapping-Framework sind Bestandteile des SAP Solution Manager, aber sie sind nicht miteinander integriert. Sie können ein Customizing-Objekt entweder mit der Customizing-Verteilung zwischen zwei Systemen verteilen oder ID-Mapping einrichten.

Beispiel

Sie definieren den ID-Typ Familienstand, um den Aufbau der IDs zu beschreiben, unter denen Familienstände abgelegt sind.

System AAA, ID-Typ: Familienstand

Schlüssel/ID

Text

01

ledig

02

verheiratet

03

verwitwet

04

geschieden

...

...

System BBB, ID-Typ: Familienstand

Schlüssel/ID

Text

LE

ledig

VH

verheiratet

VW

verwitwet

GS

geschieden

...

...

Wenn Sie anschließend ID-Mappings definieren, verwenden Sie diesen ID-Typ, um folgende Zuordnung zu definieren:

ID-Mapping für ID-Typ Familienstand

System AAA

System BBB

01

LE

02

VH

03

VW

04

GS

 

 

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