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Modellierung 
In der Modellierung können Sie zur Datenübertragung, -fortschreibung und Datenanalyse notwendige Objekte und Regeln der Data Warehousing Workbench anlegen und bearbeiten sowie damit in Zusammenhang stehende Funktionen ausführen.
Die Objektdarstellung in der Modellierung erfolgt in einer Baumstruktur. Hier sind die Objekte nach hierarchischen Kriterien angeordnet. Über das Kontextmenü an den Objekten können Sie die jeweils relevanten Pflegedialoge auswählen oder zugehörige Funktionen ausführen. Durch Doppelklick auf ein Objekt gelangen Sie in den entsprechenden Pflegedialog.
Folgende Grafik zeigt, wie die verschiedenen BI-Objekte zusammenspielen:

Im Quellsystem liegen logisch zusammengehörige Daten in Form von DataSources vor. DataSources werden zur Datenextraktion aus einem Quellsystem und zur Übertragung der Daten in das BI-System verwendet.
Die Persistent Staging Area (PSA) ist die Eingangsablage für Daten aus den Quellsystemen im BI-System. Die angeforderten Daten werden unverändert zum Quellsystem gespeichert.
In der
Transformation
wird spezifiziert, wie die Daten (Kennzahlen, Zeitmerkmale, Merkmale) aus
einer Quelle in einen InfoProvider (im
Beispiel oben in ein DataStore-Objekt) oder eine InfoSource fortgeschrieben
und transformiert werden. Die Transformationsregeln bilden die Felder der
Quelle auf mindestens ein InfoObject des Ziels ab. Durch die InfoObjects werden
Informationen in strukturierter Form abgebildet.
Eine
InfoSource wird
benötigt, wenn zwei Transformationen nacheinander ausgeführt werden
sollen.
Anschließend können die Daten in weitere InfoProvider (im Beispiel oben in einen InfoCube) fortgeschrieben werden. Der InfoProvider stellt die Daten zur Auswertung in Queries zur Verfügung.
Siehe auch:
Informationen zur Möglichkeit, den
Datenfluss zu BI-Objekten anzuzeigen finden Sie unter Datenflußanzeige.
