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Hintergrunddokumentation Softwarekomponenten – Konzepte Dokument im Navigationsbaum lokalisieren

Softwarekomponenten vereinigen Komponenten (DCs) für Auslieferung und Deployment zu größeren Einheiten.

·        Jede Top-Level-Komponente muss genau einer Softwarekomponente zugeordnet sein.

·        Innere Komponenten gehören stets zur selben Softwarekomponente wie ihre äußere Komponente.

·        Die Zuordnung von Komponenten zu Softwarekomponenten ist nicht statisch und kann sich im Lauf der Zeit ändern.

·        Softwarekomponenten können nicht ineinander geschachtelt werden.

Eine Softwarekomponente hat keinen Einfluss auf die Sichtbarkeit ihrer Komponenten.

·        Daher unterliegen Softwarekomponenten nicht wie DCs dem Black Box-Prinzip.

·        Softwarekomponenten definieren keine Public Parts: Alle zugeordneten Komponenten sind automatisch öffentlich.

Softwarekomponenten können voneinander abhängen und einander verwenden, ähnlich wie DCs.

Softwarekomponenten haben global eindeutige Namen, die nach den gleichen Regeln wie die Namen von DCs aufgebaut sind. Der Name muss beim Anlegen einer Softwarekomponente definiert werden und kann später nicht mehr verändert werden. Namen von Softwarekomponenten bestehen in der Regel nur aus einer Herstellerkennzeichnung und einem einzelnen Segment, z.B. sap.com/crm.

Weitere Informationen über die sinnvolle Benennung von Softwarekomponenten finden Sie unter Tipps für die Benennung von Komponenten.

 

 

 

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