Systeme für entferntes Monitoring über
entfernte Datenbankverbindungen konfigurieren
Mit dieser Vorgehensweise können Sie Systeme konfigurieren, die Sie über entfernte Datenbankverbindungen überwachen möchten.

Abhängig von der Datenbank-Plattform des ausgewählten Systems sind einige Optionen eventuell nicht verfügbar. In diesem Fall können Sie in den entsprechenden Feldern keine Daten eingeben.
● Das Datenbank-Release der Systeme, die Sie überwachen möchten, ist kompatibel mit dem Datenbank-Release Ihrer lokalen Datenbank.
● Der Benutzer für die Datenbankverbindung muss über ausreichende Datenbankberechtigungen verfügen. Weitere Informationen finden Sie unter Pflegeaktionen im DBA Cockpit.
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1. Rufen Sie das DBA Cockpit auf.
Sie gelangen auf das Bild DBA Cockpit: Pflege der Systemkonfiguration. Es enthält eine Liste aller verfügbaren Systeme mit dem Symbol Rote LED; Stop; Fehlerhaft, Grüne LED; Go; In Ordnung oder Gelbe LED; Achtung, das den aktuellen Status dieses Systems anzeigt.

Wenn Sie das DBA Cockpit zum ersten Mal starten, wird das lokale System automatisch zur Liste aller verfügbaren Systeme hinzugefügt. Es wird mindestens ein Systemeintrag angezeigt.
2. Wählen Sie Hinzufügen.
Sie gelangen auf das Bild Konfiguration: Systemadministration – Systemeintrag hinzufüg.
3. Geben Sie die Verbindungsdaten wie folgt an:
a. Geben Sie im Feld System das System ein, das Sie überwachen möchten.

Bei diesem Namen handelt es sich um eine eindeutige ID und nicht unbedingt um die SAP-System-ID. Sie können einen beliebigen Namen außer der SAP-System-ID des lokalen Systems auswählen, die für den lokalen Systemeintrag reserviert ist.
Außer für den lokalen Systemeintrag ist Entfernte Datenbank bereits markiert.
b. Markieren Sie Datenbankverbindung.
Geben Sie den Namen der Datenbankverbindung ein. Wenn die Datenbankverbindung noch nicht existiert, gelangen Sie auf das Bild Datenbankverbindungen: Verbindungseintrag hinzufügen, wo Sie alle relevanten Daten für die neue Verbindung angegeben können. Weitere Informationen finden Sie unter Konfiguration von Datenbankverbindungen.
c. Wenn Sie Ihre Eingaben gesichert haben, gelangen Sie zurück zum Bild Details zur Systemadministration.
d. Wenn für bestimmte ABAP-Monitoring-Funktionen eine zusätzliche RFC-Destination verwendet wird oder wenn die Verbindung initial über eine RFC-Verbindung geleitet wird (nur MS SQL Server), markieren Sie auch RFC-Destination.
e. Falls erforderlich, geben Sie den Namen der RFC-Verbindung ein.
Nachdem die Verbindungsdaten vollständig angegeben wurden, werden diese auf der Registerkarte Systemdaten angezeigt. Auf der Registerkarte Administrationsdaten können Sie weitere Daten wie folgt eingeben:
○ Geben Sie eine Beschreibung Ihres Systems ein.
○ Markieren Sie abhängig von der Datenbank-Plattform die Optionen, die angeben, wie Sie Monitoring-Daten sammeln möchten:
■ Wenn Alerts für den Alert-Monitor (Transaktion RZ20) verfügbar gemacht werden sollen, markieren Sie Alert-Daten sammeln.
■ Wenn Daten zur Performance oder zur Größe von Datenbankobjekten gesammelt werden sollen, markieren Sie Platz- und Performance-Historiedaten sammeln.
■ Wenn die Aufgabe zur Sammlung von Monitoring-Daten auf dem entfernten System läuft, markieren Sie Datensammlung durch entferntes System.
■ Wenn Daten für den zentralen Einplanungskalender verfügbar gemacht werden sollen, markieren Sie Daten für den zentralen Einplanungskalender sammeln.
■ Nur für Oracle:
Wenn das Diagnostic Package lizensiert ist, stellen Sie sicher, dass Oracle Diagnostic Package ist lizensiert (SAP-Hinweis 1250596) markiert ist.
4. Sichern Sie Ihre Änderungen.
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1. Führen Sie Schritt 1 wie unter System hinzufügen beschrieben durch.
2. Markieren Sie ein System.
3. Wählen Sie Bearbeiten.
Sie gelangen auf das Bild Konfiguration: Systemadministration – Systemeintrag ändern.
4. Geben Sie in den entsprechenden Feldern Ihre Änderungen ein.
5. Sichern Sie Ihre Änderungen.
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1. Führen Sie Schritt 1 wie unter System hinzufügen beschrieben durch.
2. Markieren Sie ein System.
3. Wählen Sie Löschen.
