Business Warehouse und SAP Business Explorer
Dieser Abschnitt beschreibt alle neuen Funktionen, Erweiterungen und Änderungen für SAP NetWeaver Business Warehouse (BW) und SAP Business Explorer (SAP BEx) für Support Package Stack 08.
Änderungen in der Dokumentation
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Änderung |
Weitere Informationen |
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Die Dokumentation zu veralteten Funktionen wurde gelöscht. |
Die Dokumentation zu BW-BPS, OLAP-Trace-Tool (alt), Fortschreibungsregeln, InfoSource 3.x, Classic InfoSet, Datenarchivierung 3.x, DataSource 3.x (3.x-spezifische Funktionen für UD Connect, DB Connect, Dateiübertragung) und SOAP-basierter Datenübertragung (3.x) wurde aus der 7.3–Dokumentation gelöscht. Sie ist aber weiterhin unter der Internetadresse zu erreichen. |
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Die Dokumentation zur BI-Content-Übernahme wurde um Informationen darüber ergänzt, wie sich der Abgleich zwischen der SAP-Auslieferungsversion und der aktiven Version auf die Transformationsregeln auswirkt. |
Weitere Informationen: |
Funktionale Änderungen
SAP-HANA-Datenbank als Datenbank für SAP NetWeaver BW
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Funktion |
Art der Änderung |
Beschreibung |
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SAP-HANA-optimierter InfoCube |
erweitert |
Sie können nun SAP-HANA-optimierte InfoCubes mit Bestandskennzahlen als Ziel von Fortschreibungsregeln in einen 3.x-Datenfluss einbinden. Weitere Informationen: SAP-HANA-optimierter InfoCube |
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Remodellierung |
erweitert |
Die Remodellierung unterstützt auch SAP-HANA-optimierte InfoCubes und SAP-HANA-optimierte DataStore-Objekte. Weitere Informationen: |
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Semantisch partitioniertes Objekt |
erweitert |
Semantisch partitionierte Objekte können nun in SAP-HANA-optimierte Objekte konvertiert werden. Weitere Informationen: Konvertierung von semantisch partitionierten Objekten nach SAP-HANA-optimiert |
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VirtualProvider auf einem SAP-HANA-Modell basierend |
erweitert |
Sie können sich nun vom System Vorschläge zur Zuordnung der Attribute des SAP-HANA-Modells zu den InfoObjects im VirtualProvider machen lassen. Weitere Informationen: VirtualProvider auf einem SAP-HANA-Modell basierend anlegen |
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virtuelle Stammdaten |
neu |
Wenn Sie in einem VirtualProvider auf einem SAP-HANA-Modell rein virtuelle Daten haben möchten, dann können Sie nun dazu virtuelle Stammdaten anlegen. Weitere Informationen: Virtuelle Stammdaten verwenden |
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Open Hub Destination |
erweitert |
Sie können die Daten über eine Open Hub Destination direkt in eine andere SAP-HANA-Datenbank schreiben. Weitere Informationen: Datenbanktabelle als Art der Destination |
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Übertragung von Daten mit Operational Data Provisioning (ODP) |
neu |
Über die ODP-Datenreplikationsschnittstelle können Sie Daten aus bestimmten SAP-Repositories, insbesondere aus SAP HANA und SAP Business ByDesign, ins SAP NetWeaver Business Warehouse übertragen. Weitere Informationen: Übertragung von Daten mit Operational Data Provisioning |
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Daten mit einem Datentransferprozess ohne Persistent Staging Area in einen InfoProvider laden |
neu |
Sie können über die ODP-Datenreplikationsschnittstelle Massendaten direkt in einen InfoProvider laden, ohne die Daten zuvor in die Persistent Staging Area geladen zu haben. Weitere Informationen: Daten direkt aus dem ODP-Quellsystem in einen InfoProvider laden |
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CompositeProvider |
erweitert |
CompositeProvider sind nun in die Data Warehousing Workbench integriert. Weitere Informationen: CompositeProvider |
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BW Workspace Designer |
erweitert |
Sie können berechnete und eingeschränkte Kennzahlen, die für die der einzelnen InfoProvider eines CompositeProviders definiert wurden, als globale Kennzahlen für den CompositeProvider kopieren. Weitere Informationen: Kennzahlen kopieren und verwalten |
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Schichtenarchitektur eines Data Warehouses mit SAP-HANA-Datenbank (LSA++) |
neu |
Mit einer SAP-HANA-Datenbank als Datenbank für SAP NetWeaver Business Warehouse (BW) haben Sie mehr Flexibilität und mehr Möglichkeiten, um Ihre Anforderungen zu realisieren. Dazu ist eine neue, ganzheitliche Schichtenarchitektur (LSA++) nötig, um ein System für die verschiedenen Ansätze im BI und ihre Persistenzschichten und virtuellen Data Marts abzubilden. Weitere Informationen: Schichtenarchitektur eines Data Warehouses mit SAP-HANA-Datenbank |
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Stammdaten über Ankreuzfeld im Datentransferprozess (DTP) aktivieren |
neu |
Über eine DTP-Einstellung wird die Stammdatenaktivierung nach erfolgreicher Verbuchung automatisiert. Dies ist möglich, da beim Einsatz der SAP-HANA-Datenbank Aggregate nicht verwendet werden. Weitere Informationen: Stammdaten aktivieren |
Data Warehousing: Modellierung
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Funktion |
Art der Änderung |
Beschreibung |
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Grafische Datenflussmodellierung |
erweitert |
In der grafischen Datenflussmodellierung gibt es folgende Erweiterungen:
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Datenflussanzeige |
erweitert |
Sie können auch aus der Datenflussanzeige heraus die Datenflussdokumentation als HTML-Datei speichern. Weitere Informationen:Datenfluss für ein Objekt anzeigen |
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semantisch partitioniertes Objekt |
erweitert |
Sie können sich nun die Definition eines semantisch partitionierten Objekts nur anzeigen lassen. |
Data Warehousing: Data Warehouse Management
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Funktion |
Art der Änderung |
Beschreibung |
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Query als Quelle des Datentransferprozesses |
neu |
Sie können eine Query als Datenquelle eines Datentransferprozesses mit Extraktionsmodus Full verwenden. Somit können Sie Query-Daten extrahieren und über eine Open Hub Destination in nachgelagerte Anwendungen, insbesondere in eine SAP-HANA-Datenbank verteilen. Darüber hinaus können Sie mit der Query als Datenquelle eines Datentransferprozesses OLAP-Funktionen im Staging-Prozess verwenden. Weitere Informationen: |
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Datenflussmigration |
erweitert |
Sie können den Datenfluss vor der Migration mit dem Datenfluss nach der Migration vergleichen, um zu überprüfen, ob der Datenfluss korrekt migriert wurde. Weitere Informationen: Migrierten Datenfluss überprüfen |
Analytic Engine
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Funktion |
Art der Änderung |
Beschreibung |
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Pruning basierend auf Metadaten |
neu |
Für die Verarbeitung von MultiProvidern und semantisch partitionierten Objekten steht Ihnen nun zur Performance-Verbesserung ein auf Metadaten basierendes Pruning zur Verfügung. Weitere Informationen: Pruning von Queries auf MultiProvidern |
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Planung auf einem DataStore-Objekt für direktes Schreiben im Planungsmodus |
neu |
Bisher konnten Sie nur Real-time-fähige InfoCubes als Datenbasis für die BW-integrierte Planung verwenden. Neu sind jetzt DataStore-Objekte für direktes Schreiben im Planungsmodus als planungsspezifische InfoProvider hinzugekommen. Auf einem solchen planungsspezifischen InfoProvider oder auf einem MultiProvider, der einen solchen InfoProvider enthält, werden virtuelle InfoProvider vom Typ Aggregationsebene angelegt, die speziell dafür konzipiert sind, Daten manuell planen oder über Planungsfunktionen verändern zu können. Weitere Informationen: |
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Aggregation |
erweitert |
In der OLAP-Engine des BW-Systems werden die ausgewählten Kennzahlen aggregiert. Das Aggregationsverhalten bestimmt, ob und auf welche Weise Kennzahlwerte in Queries, die verschiedene Merkmale und Merkmalswerte verwenden, aggregiert werden. Um die Werte von Kennzahlen zu berechnen, müssen die Daten des InfoProviders auf das Detaillevel der Query aggregiert (verdichtet) und ggf. auch Formeln berechnet werden. Dabei muss über mehrere Merkmale aggregiert werden. Die Grundform der Aggregation ist die Standardaggregation. In Ergänzung der Standardaggregation gibt es die Ausnahmeaggregation. Eine ausführliche Dokumentation der Regeln für Standard- und Ausnahmeaggregation, der Abfolge ihrer Abarbeitung, der Währungs- bzw. Einheitenumrechnung und -aggregation, der Formelrechnung und -ausnahmeaggregation sowie der Behandlung von Sonderwerten finden Sie unter Aggregation. |
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Querymonitor |
erweitert |
Im Querymonitor (Transaktionscode RSRT und RSRT2) können Sie eine Query über die neue Option der Query-Anzeige ABAP BICS ausführen. Weitere Informationen: Querymonitor |
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Easy Query API |
erweitert |
Die Spaltenbeschreibung in der Tabelle E_T_COLUMN_DESCRIPTION wurde verfeinert. Für COLUMN_Type gibt es jetzt einen vierten Wert: T = formatierte Kennzahl. Weitere Informationen: Easy Query API |
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