Startoptionen
Sie können Startoptionen in dem entsprechenden Register angeben. Welche Register angezeigt werden, hängt vom Kontext ab.
Dieses Register wird für Testskripts verwendet.
Die Importparameter des Testskripts werden angezeigt. Sie können Werte eingeben, die für die Ausführung verwendet werden sollen.
Dieses Register wird für Testkonfigurationen verwendet.
Sie können diese Testkonfiguratin entweder durch die Verwendung der externen Varianten oder internen Varianten ausführen.
Das Kennzeichen im Ankreuzfeld Externe Varianten muss für die Verwendung von externen Varianten gesetzt sein. Der Standardordner für die Datei mit den externen Varianten ist in den benutzerspezifischen Einstellungen angegeben.Die Standarddatei ist der Testkonfiguration angegeben.
Das Kennzeichen im Ankreuzfeld Externe Varianten darf für die Verwendung und Anzeige von internen Varianten nicht gesetzt sein.
Die auszuführenden Varianten werden im Feld Variante ausführen gekennzeichnet. Die Standardeinstellung für jede Variante ist im Testkonfiguration-Editor definiert. Dort können Sie die Standardwerte ändern. Dies ist für jede einzelne Variante möglich.
Im Feld Spezielle, Generisch können Sie Beschränkungen für die auszuführenden Varianten festlegen:
· Stern (*) - alle Varianten außer ECATTDEFAULT werden ausgeführt.
· Zeichenfolge mit nachgestelltem Stern - alle Varianten, deren Name mit der eingegebenen Zeichenfolge beginnt, werden ausgeführt. Beispiel: TEST*.
· Zeichenfolge – nur die Variante mit diesem Namen wird ausgeführt.
Sie können auch die Werte für ECATTDEFAULT in der Zeile ECATTDEFAULTRUN überschreiben.
Sie können festlegen, wie eCATT auf einen Fehler im Test reagiert.
Sie können eine der folgenden Optionen wählen:
· Abbruch. Weiter mit nächster Testkonfiguration. Der Rechenlauf wird mit der nächsten Variante fortgesetzt.
· Abbruch. Weiter mit nächster Testkonfiguration. Der Rechenlauf mit der nächsten Testkonfiguration fortgesetzt.
· Abbruch des Startvorgangs. Der Rechenlauf wird nicht fortgesetzt.
· Kein Abbruch. Weiter mit nächstem Skriptbefehl. Der Rechenlauf wird mit dem nächsten Skript-Befehl fortgesetzt.
Sie können angeben, ob und wann eCATT den eCATT-Debugger aufruft.
Sie können eine der folgenden Optionen wählen:
· Normales Breakpointhandling, Anhalten bei BREAK
· Ausführen mit sofortigem Debugging
· Anhalten bei aufgetretenem Fehler
· Breakpoints ignorieren (Standard bei Massenstart)
Vor Testbeginn können Sie entscheiden, einen anderen Systemdatencontainer als den in der Testkonfiguration oder im Testskript angegebenen zu verwenden.
Sie können auch ein anderes Zielsystem anstelle des vorgegebenen Zielsystems auswählen.Das standardmäßige Zielsystem ist:
· Das Pflegesystem, das bei der alleinigen Ausführung eines Testskripts innerhalb der eCATT-Entwicklungsumgebung verwendet wird.
· Das Zielsystem der Testkonfiguration, das bei der Ausführung einer Testkonfiguration verwendet wird. Das Pflegesystem des Testskripts ist nicht relevant.
· Befehle mit einem speziellen Zielsystem werden in diesem System ausgeführt. Wenn das System nicht physisch verfügbar ist oder sich nicht im Systemdatencontainer befindet, tritt ein Fehler auf.
Wenn Sie das Protokoll am Ende eines Tests automatisch anzeigen wollen, wählen Sie Protokollanzeige.
Wenn Sie das Archiv-Kennzeichen für das erzeugte Protokoll setzen wollen, wählen Sie Archiv.
Sie können angeben, dass RFC-Verbindungen nach der Ausführung eines Skripts oder Variante getrennt werden. Weitere Informationen über das Trennen von RFC-Verbindungen finden Sie unter RESCON.
Sie können angeben, ob ein synchroner oder asynchroner RFC für den entfernten Zugriff verwendet werden soll.
Sie können den TCD-Modus von Testskripten überschreiben.
Sie können einen der folgenden Startmodi für TCD-Befehle wählen:
· Hell abspielen, synchron lokal
· Nur Fehler anzeigen, synchron lokal
· Dunkel abspielen, synchron lokal
· Dunkel abspielen, Verbuchung asynchron
· (Leer) Default benutzen
· Dunkel abspielen, synchron nicht lokal
Weitere Informationen über Datenbankaktualisierungen finden Sie unter SAP-Transaktionskonzept.
Ausführung aller SAPGUI-Befehle in einer einzigen Session pro Destination Wählen Sie diese Option, um die SessionId und ConnectionId in jeder Kommandoschnittstelle zu überschreiben. Sie müssen jeweils denselben Wert haben. Diese Option ist hilfreich, wenn Sie beispielsweise Teile eines Skripts zum wiederholten Male aufgezeichnet haben und vermuten, dass während der Wiedergabe ein Fehler aufgrund einer falschen SessionId oder ConnectionIdaufgetreten ist.
Hervorheben der angesteuerten GUI Elemente. Wenn diese Option gewählt ist, werden während der Wiedergabe die jeweils angesteuerten GUI-Elemente hervorgehoben. Das Verfolgen der Vorgänge auf dem Bildschirm wird dadurch erleichert. Sie können die Dauer der Hervorhebung unter Hilfsmittel ® Einstellungen ® eCATT ® Ausführung angeben.
Die Playback-Modi sind:
· Performance-optimiert. Automation-Aufrufe werden in die Automation-Warteschlange gestellt.
· Synchrone GUI-Steuerung. Automation-Aufrufe werden nicht in die Warteschlange gestellt.
Sie können einen der folgenden Fehlermodi wählen.
· Normal (Abbruch bei jedem Fehler).
· Continue Value (Weiter auch wenn Feldwerte nicht abgegeben) Abbruch bei den meisten Fehlern, aber der Rechenlauf wird fortgesetzt, wenn ein Feldwert nicht übergeben wurde.
· Continue (Bei jedem Fehler fortsetzen)
Im Feld Anhalten bei können Sie bestimmen, an welchen Stellen die Wiedergabe anhalten soll - z.B. bei jedem SAPGUI-Befehl. Diese Option wird für das Debugging verwendet. Standardmäßtig wird der Debugger nicht aufgerufen. Wenn Sie nach Beendigung der Wiedergabe direkt zum Debugger wechseln wollen, wählen Sie Anhalten im Debugger.
Sie können die erzeugten Modi schließen. Im Feld GUIs schliessen haben Sie die folgenden Optionen:
· Erzeugte Modi nach Skriptablauf schliessen. Alle Benutzeroberflächen werden am Ende der Testskriptausführung geschlossen.
· Erzeugte Modi nach jedem REF schliessen. Am Ende jedes REF-Befehls werden alle durch REF gestartete Modi geschlossen.
· Erzeugte Modi nicht schliessen. Verwenden Sie diese Option, wenn Sie am Endzustand einer Benutzeroberfläche nach der Testskriptausführung interessiert sind.
Sie können die Vordergrund- oder Hintergrundverarbeitung angeben. Außerdem können Sie die Verarbeitung im Hintergrund starten und automatisch zur Vordergrundverarbeitung wechseln, wenn ein Fehler auftritt. Sie können eine der folgenden Optionen wählen:
· Dunkel abspielen
· Hell abspielen
· Hell abspielen (aufgezeichnete Seiten parallel anzeigen)
Für die Vordergrundverarbeitung und Vordergrundverarbeitung mit paralleler Anzeige können Sie angeben, wie lange die Dynpros sichtbar sind.
Sie können einen der folgenden Startmodi wählen.
· Normal Läuft ohne Debugging oder der Benutzeroberfläche des externen Werkzeugs.
· Debug-Modus Mit Oberfläche des externen Tools.
· Mit Oberfläche des externen Tools. Kein Debugging.
Bei externen Werkzeugen, für die ein Benutzername und Passwort erforderlich sind, können Sie diese hier eingeben. Wenn Sie sie nicht hier eingeben, müssen sie beim ersten Aufruf eines REFEXT- oder SENDEXT-Befehls eingegeben werden.
Hier können Sie Breakpoints für den eCATT-Debugger angeben.
Die Eingaben in dieses Register werden nach einem Rechenlauf nicht automatisch entfernt. Sie können einen Breakpoint durch die Option Inaktiv deaktivieren oder durch den Löschvorgang entfernen.
Sie können Skript-spezifische Breakpoints definieren. Für jeden Breakpoint, den Sie setzen wollen, geben Sie den Testskriptnamen, die Version und die Zeilennummer an. Sie können mehrere Breakpoints in demselben oder in verschiedenen Testskripten definieren. Wenn Sie ein Skript im Testskript-Editor einsehen, sind Sie die Zeilen mit den Breakpoints farblich hervorgehoben.
Sie können Breakpoints auf eCATT-Befehle setzen. Die von Ihnen hier angegebenen Breakpoints sind für alle Testskripte gültig. Sie können außerdem die Breakpoints einschränken, indem Sie ein Objekt für den Befehl angeben. Wenn Sie beispielsweise nur LOG angeben, wird der Debugger bei allen LOG-Befehlen anhalten, aber wenn Sie zusätzlich A für das Objekt angeben, wird der Debugger nur bei LOG ( A ) anhalten.
