Mengen und Termine in Verkaufsbelegen fixieren 
Wenn die Verfügbarkeitsprüfung für eine Position ergibt, daß sie zum Wunschlieferdatum nicht vollständig beliefert werden kann, und aus diesem Grund eine oder mehrere Einteilungen für spätere Liefertermine erzeugt werden, hat der Kunde die Möglichkeit zu entscheiden, ob er diese Liefertermine und die zugehörigen Mengen akzeptieren will.
Das Ergebnis der Entscheidung des Kunden können Sie durch das Setzen (bzw. durch das Weglassen) eines Kennzeichens im Feld Termin u. Menge fix festhalten, das sowohl auf dem Einteilungsübersichtsbild als auch auf dem Bild zur Verfügbarkeitskontrolle erscheint.
Wenn der Kunde die vom System vorgeschlagenen Einteilungen akzeptiert, markieren Sie das Feld Termin u. Menge fix . Das System übergibt dann die Bedarfe für die vereinbarten Einteilungen an die Disposition.
Wenn der Kunde die Ware früher haben möchte, als das System nach der Verfügbarkeitsprüfung bestätigen kann, lassen Sie das Feld Termin u. Menge fix leer. Das System übergibt dann die Bedarfe für das Wunschlieferdatum, ohne die nach der Verfügbarkeitsprüfung vom System bestätigten Mengen und Termine zu berücksichtigen. Hier liegt die Annahme zugrunde, daß es - z.B. durch zusätzliche Produktionskapazitäten - noch möglich sein kann, das Wunschlieferdatum einzuhalten. Das System bestätigt den Kundenauftrag erst, wenn die komplette Auftragsmenge zum Wunschlieferdatum geliefert werden kann. In der anschließenden Lieferungsbearbeitung gilt der Auftrag nur dann als erledigt, wenn die komplette Auftragsmenge beliefert wurde bzw. wenn bestehende Teillieferungsvereinbarungen erfüllt sind.
Hinweis
Eine fixierte Position gilt als erledigt, wenn die gesamte bestätigte Menge (die ggf. kleiner als die ursprünglich gewünschte Auftragsmenge ist) geliefert wurde. Deshalb ist es nicht sinnvoll, die bestätigte Menge 0 zu fixieren, da dann die Position von vornherein erledigt ist.
Bei der Neuterminierung werden fixierte Mengen und Termine nicht mehr berücksichtigt.