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Wenn eine Gutschriftsanforderung angelegt wird, dann wird für das Objekt BUS2094 das Ereignis created ausgelöst und das Workflow Muster 20000009 wird gestartet.

Es wird geprüft in welchen Grenzen der Nettowert der Gutschriftsanforderung liegt. Liegt der Nettowert unter der Grenze 1 (Bagatellgrenze), dann wird die Gutschriftsanforderung im Hintergrund automatisch freigegeben.

Liegt der Nettowert der Gutschriftsanforderung über dem Grenzwert 1, dann wird das Workflow-Muster 20000009 beendet und das Workflow-Muster 20000019 wird initiert.

In Abhängigkeit vom Wert der Gutschriftsanforderung und der eingestellten Organisationsstruktur (Verkaufsorganisation, Vertriebsweg, Sparte) werden die zuständigen Sachbearbeiter ermittelt.

Der oder die zuständigen Bearbeiter erhalten ein Workitem in ihrem Integrierten Eingangskorb. Gibt der Sachbearbeiter die Gutschriftsanforderung frei, dann wird der Workflow beendet und das Workitem wird aus dem Eingangskorb entfernt.

Bricht der Bearbeiter die Bearbeitung ab, dann bleibt das Workitem so lange erhalten bis es abgeschlossen wird. Erst dann wird der Workflow beendet.

Ändert der Bearbeiter die betriebswirtschaftlichen Rahmenbedingungen der Gutschriftsanforderung (z.B. Nettowert), dann muß der Nettowert der Gutschriftsanforderung erneut geprüft werden. Das Workitem wird aus den Eingangskörben gelöscht.

Das Workflow-Muster 20000009 erhält ein beendendes Ereignis und das Workflow-Muster 20000019 wird ausgelöst. In Abhängigkeit vom Wert wird der zuständige Bearbeiter ermittelt. Die ermittelten Personen erhalten ein Workitem in ihrem integrierten Eingangskorb. Wird das Workitem abgeschlossen (Gutschriftsanforderung wird abgesagt oder freigegeben), dann wird der Workflow beendet. Wird die Gutschriftsanforderung geändert, dann wird erneut das Workflow-Muster 20000019 aufgerufen. Die Verarbeitung wird solange fortgeführt bis die Gutschriftsanforderung abgesagt oder freigegeben wurde.

 

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