Verbrauchsgesteuerte Disposition 

Verwendung

Die verbrauchsgesteuerte Disposition basiert auf den Verbrauchswerten der Vergangenheit und schließt mit Hilfe der Prognose oder statistischer Verfahren auf den zukünftigen Bedarf. Die Verfahren der verbrauchsgesteuerten Disposition sind ohne Bezug zum Produktionsplan, d.h. die Nettobedarfsrechnung wird hier nicht durch einen Primär- oder Sekundärbedarf angestoßen, sondern entweder durch die Unterschreitung eines festgelegten Bestellpunkts (Meldebestands) oder durch Prognosebedarfe, die aus Vergangenheitsverbräuchen errechnet wurden.

Der Vorteil der verbrauchsgesteuerten Disposition liegt in der einfachen Handhabung und in der Tatsache, daß keine umfangreichen Daten notwendig sind.

Voraussetzungen

Funktionsumfang

Die Dispositionsverfahren der verbrauchsgesteuerten Disposition sind:

Siehe auch:

Prognoseparameter

Bedeutung der Materialprognose für die Disposition