Die Prognose stellt eine der Möglichkeiten dar, in der Absatz- und Produktionsgrobplanung (SOP) Plandaten zu ermitteln. Nach Übernahme der Planergebnisse in das Planungstableau können Sie sie bei Bedarf ändern.
Siehe auch
Markieren von Spalten im Planungstableau.
Das Dialogfenster für die Modellauswahl erscheint.

Bei der Standard-Absatz-/Grobplanung (Standard-SOP) basiert die Prognose auf Verbrauchswerten (Verbrauchsdaten der Vergangenheit). Bei der Flexiblen Planung sind die der Prognose zugrunde liegenden Vergangenheitsdaten Ist-Daten, d.h., die Prognose basiert auf den Kennzahlenwerten, die aus den operativen Anwendungen stammen und in den Informationsstrukturen fortgeschrieben wurden. Bei der Stufenplanung können Sie das Prognoseprofil so definieren, daß die Prognose von Verbrauchswerten, auch denen eines Bezugsmaterials, ausgeht.

Benutzen Sie zur Wahl eines anderen Prognoseprofils nicht die Wertehilfe-Taste (F4) im Feld Profil.
Das Dialogfenster der Prognoseparameter wird eingeblendet.
Es erscheint ein Dialogfenster mit den Prognoseergebnissen (siehe
Prognoseergebnisse interpretieren).

Entsprechen die Prognoseergebnisse nicht Ihren Erwartungen, überprüfen Sie die Einstellungen Ihres Prognoseprofils.
– Wählen Sie Ergebnisse kopieren; in diesem Fall sollen die Prognoseergebnisse in das Planungstableau übernommen werden
– Wählen Sie Sichern; in diesem Fall sollen die Prognoseergebnisse in der Prognoseversion-Datenbank abgelegt, nicht jedoch in das Planungstableau übernommen werden. Voraussetzung zur Ablage der Ergebnisse in der Prognoseversion-Datenbank ist, daß Sie im Customizing (unter Parameter für Infostrukturen und Kennzahlen einstellen) das Kennzeichen Nicht in Prognose-DB speichern nicht gesetzt haben.
Siehe auch:
Prognoseversionen
Durchführung der Prognose mit der Massenverarbeitungsfunktion.