Erstellen eines Reports 
Verwendung
Dieser Report muß für jedes in der DX-Workbench verwendbare BAPI angelegt werden, um die Analysephase zu unterstützen. Er wird dazu benötigt, um IDocs zu bestehenden R/3-Objekten in einer Datei zu erzeugen. Speziell soll er IDocs für einen BAPI-Aufruf generieren können, dessen Parameter mit Daten aus existierenden R/3-Objekten gefüllt sind.
Integration
Für die Schnittstelle des Reports gelten folgende Konventionen:
- Neben den Feldern zur Selektion der Objekte ist ein Parameter für den Empfänger der IDocs als Import-Parameter obligatorisch.
- Da die DX-Workbench diesen Report nutzt, um die IDocs in eine spezielle Datei zu schreiben, wird bereits beim Aufruf des Reports der Empfänger automatisch übergeben. Daher muß dieses Feld im Report durch ‘parameters: receiver like tbdlst-logsys no-display.’ oder ‘select-options: receiver for tbdlst-logsys no-display.’ definiert sein.
- Weitere Parameter können optional vorhanden sein, werden jedoch von der DX-Workbench nicht verwendet.
Die Ablauflogik des Reports sieht wie folgt aus:
- Der Report besorgt sich zunächst alle relevanten Daten zu den vom Benutzer selektierten Objekten. Dies kann beispielsweise jeweils mit Hilfe des dem Objekt zugehörigen GetDetail()
-
BAPIs erfolgen.
- Anschließend ruft er den generierten ALE-Ausgangs-Funktionsbaustein zur IDoc-Erstellung (siehe unter
Generierung der BAPI/ALE-Schnittstelle) mit den zuvor ermittelten Daten auf. Hierdurch werden Ausgangs-IDocs auf der Datenbank erzeugt.
Hat der Benutzer zuvor Ausgangs-Partnervereinbarungen und einen Dateiport gepflegt, so werden diese Ausgangs-IDocs in eine Ausgangsdatei geschrieben – dort findet sie die DX-Workbench und wandelt sie in Eingangs-IDocs um, die der Benutzer dann für seine Analyse der zugrundeliegenden Strukturen verwenden kann (siehe unter
SAP-Strukturen analysieren).
Voraussetzungen
Der Report hat den Paramter RECEIVER
vom Typ
TBDLST-LOGSYS
.
Der Report führt
keine
ALE-Empfängerermittlung durch
.
Es darf keine Empfängerermittlung durchgeführt werden, da die DX-Workbench zwar ein Customizing der Partnervereinbarung und des Ports voraussetzt, jedoch nicht, daß dem aktuellen Mandanten ein logisches System zugeordnet ist.