Hier aktivieren Sie im Schema TM00 das Unterschema TW41.
Ihre Mitarbeiter erhalten Freizeitanspruch aufgrund von Mehrarbeit.
Für Mitarbeiter, die an der wöchentlichen Mehrarbeit teilnehmen, sollte kein Infotyp 2007 (Anwesenheitskontingent) erfasst werden, da sonst mit der Funktion GOT der Verarbeitungstyp M vergeben wird, was wiederum der wöchentlichen Sicht widerspricht. In diesem Fall ist es dann unerheblich, ob die Funktion GOT im Schema erhalten bleibt, da sie nicht prozessiert wird.
Mit der vorgeschlagenen Regelung bilden Sie folgenden Sachverhalt ab:
Weitere Angaben:
Fügen Sie das Schema TW41 im Schema TM00 vor der Funktion KNTAG ein. Führen Sie die vorgeschlagenen Aktivitäten in der vorgegebenen Reihenfolge aus.
Wenn Mehrarbeit über den Infotyp 2005 erfasst wird, so bekommen diese Mehrarbeitsstunden über den Zyklus TD40 einen Verarbeitungstyp. Hier sollte man nicht ein 'M' vergeben, sondern einen anderen unbenutzten Buchstaben(z.B. 'Z'), da an dieser Stelle wegen der wöchentlichen Mehrarbeitssicht noch nicht klar ist, ob diese Stunden überhaupt Mehrarbeit werden.
Betriebswirtschaftlich sinnvoller wäre es sicherlich, gar keinen Infotyp 2005 zu erfassen, sondern besser einen Infotyp 2002 mit geeignetem Subtyp (welcher Verarbeitungstyp hierfür vergeben wird, steuert man dann mit dem View Zeitkennung - Zeitart und Verarbeitungstyp (T555Z) oder mit dem View Verarbeitungstyp und Zeitart abhängig von Ab-/Anwesenheiten (T555Y) ; vgl. Dokumentation zur Funktion TIMTP).