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Datenübernahme Workbench

Übernahmedatei bearbeiten

In diesem Arbeitsschritt erzeugen Sie über den Report "RHMOVE00" eine sequentielle Datei Ihrer Altdaten zur Weiterverarbeitung durch den Report "RHALTD00". Außerdem können Sie sich in diesem Arbeitsschritt die erzeugte Testdatei mit Hilfe des Reports "RHMOVE40" anzeigen lassen und Ihre Testdaten bearbeiten, wenn Sie es wünschen.

Aktivitäten

1. Legen Sie Ihre Testdaten in der PD-Datenbank an.
2. Starten Sie den Report "RHMOVE00", um die Datensätze von der PD-Datenbank in die sequentielle Datei zu übertragen.
3. Starten Sie den Report "RHMOVE40", um die Datensätze anzuzeigen und ggf. zu ändern.

Weitere Hinweise

Weiterführende Informationen finden Sie in der Online-Dokumentation der Reports "RHMOVE00" und "RHMOVE40".

Datenübernahme Personaldaten durchführen

In diesem Arbeitsschritt nehmen Sie die Systemeinstellungen vor, die für das Verändern von Standardobjekttypen und das Einrichten neuer Objekttypen erforderlich sind.

Achtung!

Bevor Sie neue Objekttypen anlegen, sollten Sie unbedingt Rücksprache mit SAP halten!

Folgende Einstellungen können Sie vornehmen:

In diesem Fall müssen Sie das Schnittstellenprogramm, mit dem auf diese Objekttypen zugegriffen wird, angeben.

Beispiel

Werden in einer Auswertung Planstellen benötigt, so werden die Objekte betrachtet, deren Objekttyp gleich dem Wert ist, der dem sematischen Kürzel "PLSTE" in der Parametergruppe "OTYPE" zugeordnet ist (in diesem Fall "S")
Für jede objekttypbezogene Transaktion (PO** = Menügesteuerte Infotyppflege) wird abgelegt, welcher Objekttyp (s.o.) bei der entsprechenden Transaktion bearbeitet wird.

Hinweis

Sie können zweistellige, numerische Objekttypen im Bereich von "01" bis "99" anlegen.

Aktivitäten

1. Definieren Sie ggf. die Sollverknüpfung.
2. Legen Sie ggf. externe Objekttypen an und geben Sie das Programm an, mit dem auf diese Objekttypen zugegriffen wird.
3. Definieren Sie die Objekttypenhierarchie für die Auswertungen.
4. Ändern Sie die Kennung eines Standardobjekttyps nur, wenn es unbedingt erforderlich ist und berücksichtigen Sie dabei die reservierten Namensräume für kundenspezifische Einträge.
5. Wenn Sie neue Objekttypen angelegt haben, ändern Sie ggf. in der Parametergruppe OTYPE den Wert des semantischen Kürzels zum jeweiligen Objekttyp.
Ändern Sie ggf. analog dazu in der Parametergruppe TCODE den Wert des semantischen Kürzels zur jeweiligen objekttypbezogenen Transaktion.