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Infotyp

In diesem Arbeitsschritt nehmen Sie die Systemeinstellungen vor, die für das Verändern von Standardobjekttypen und das Einrichten neuer Objekttypen erforderlich sind.

Achtung!

Bevor Sie neue Objekttypen anlegen, sollten Sie unbedingt Rücksprache mit SAP halten!

Folgende Einstellungen können Sie vornehmen:

In diesem Fall müssen Sie das Schnittstellenprogramm, mit dem auf diese Objekttypen zugegriffen wird, angeben.

Beispiel

Werden in einer Auswertung Planstellen benötigt, so werden die Objekte betrachtet, deren Objekttyp gleich dem Wert ist, der dem semantischen Kürzel "PLSTE" in der Parametergruppe "OTYPE" zugeordnet ist (in diesem Fall "S").

Für jede objekttypbezogene Transaktion (PO** = Menügesteuerte Infotyppflege) wird abgelegt, welcher Objekttyp (s.o.) bei der entsprechenden Transaktion bearbeitet wird.

Hinweis

Sie können zweistellige, numerische Objekttypen im Bereich von "01" bis "99" anlegen.

Aktivitäten

1. Definieren Sie ggf. die Sollverknüpfung.
2. Legen Sie ggf. externe Objekttypen an und geben Sie das Programm an, mit dem auf diese Objekttypen zugegriffen wird.
3. Definieren Sie die Objekttypenhierarchie für die Auswertungen.
4. Ändern Sie die Kennung eines Standardobjekttyps nur, wenn es unbedingt erforderlich ist und berücksichtigen Sie dabei die reservierten Namensräume für kundenspezifische Einträge.
5. Wenn Sie neue Objekttypen angelegt haben, ändern Sie ggf. in der Parametergruppe OTYPE den Wert des semantischen Kürzels zum jeweiligen Objekttyp.
Ändern Sie ggf. analog dazu in der Parametergruppe TCODE den Wert des semantischen Kürzels zur jeweiligen objekttypbezogenen Transaktion.