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Verknüpfungen
pflegen
In diesem Arbeitsschritt nehmen Sie die
Systemeinstellungen vor, die für das Anlegen von
Verknüpfungen erforderlich sind.
Mit Hilfe der Verknüpfungen zwischen Objekten
werden alle Strukturen im Rahmen der Personalplanung abgebildet.
Verknüpfungen sind besondere
Subtypen des Infotyps 1001. Für jede Verknüpfung existieren zwei
Verknüpfungsarten, gekennzeichnet durch A und B. Für jede
angelegte Verknüpfung (A oder B) wird automatisch die entsprechende
Rückverknüpfung eingerichtet.
Folgende Einstellungen können Sie
vornehmen:
- Sie können neue Verknüpfungen anlegen.
- Sie können die Reaktion des Systems
(Fehlermeldung, Warnung oder Information) steuern, wenn bei gewichteten
Verknüpfungen die 100%-Marke überschritten wird.
- Sie können den Gewichtungsprozentsatz einer
Verknüpfung einblenden oder ausblenden und evtl. Zusatzdaten für eine
Verknüpfung definieren. In der Sicht "Verknüpfungszusätze" können Sie z.B.
festlegen, ob die Rekursionsprüfung für Ihre eigenen Verknüpfungen aktiv sein
soll.
Achtung!
Mit Ausnahme der
Steuerung der Gewichtung sollten Sie Veränderungen der
SAP-Standardauslieferung in dieser Sicht nur nach Rücksprache mit SAP
vornehmen.
- Sie können je Verknüpfung und entsprechender
Rückverknüpfung festlegen, für welche Objekttypen sie
zugelassen sein soll.
- Sie können externe Verknüpfungen
einrichten.
Als externe
Verknüpfungen werden Verknüpfungen zwischen externen Objekttypen bezeichnet,
d.h. Objekttypen, die nicht auf der Datenbank PLOG der Personalplanung und
-entwicklung gespeichert werden (s. auch Arbeitsschritt
"Objekttypen pflegen").
- Sie können für jede Verknüpfung eine
Zeitbindung angeben.
- Sie können die "Alias"-Bezeichnung
(semantisches Kürzel) einer Verknüpfung ändern.
Hinweis
Sie können dreistellige Verknüpfungen im
Bereich von "AAA" bis "ZZZ" anlegen. Sie sollten nur Buchstabenbezeichnungen
verwenden!
Beispiel
| Verknüpfung |
Rückverknüpfung |
| A002 berichtet an |
B002 ist Linienvorgesetzter von |
| A003 gehört zu |
B003 umfaßt |
| A007 beschreibt |
B007 wird beschrieben durch |
Voraussetzungen
Vor dem Neuanlegen einer Verknüpfung muß diese
als Subtyp des Infotyps 1001 "Verknüpfungen" angelegt worden sein. Daher
müssen Sie den Arbeitsschritt
"Subtypen pflegen" durchgeführt haben.
Aktivitäten
1. Legen Sie
ggf. neue Verknüpfungen an.
2. Geben Sie
ggf. an, ob bei Überschreiten der 100%-Marke für gewichtete Verknüpfungen eine
Fehlermeldung, eine Warnung oder eine Information ausgegeben werden
soll.
3. Geben Sie
an, ob der Gewichtungsprozentsatz einer Verknüpfung im Infotyp "Verknüpfung"
eingeblendet oder ausgeblendet werden soll.
4. Deaktivieren
Sie ggf. die Rekursionsprüfung.
5. Geben Sie
an, für welche Objekttypen die Verknüpfungen zugelassen sein
sollen.
6. Wenn Sie
externe Objekttypen angelegt haben, müssen Sie ggf. die erforderlichen
externen Verknüpfungen einrichten.
7. Geben Sie
für jede Verknüpfung und Rückverknüpfung eine Zeitbindung an.
8. Ändern Sie
die Kennung einer Verknüpfung ("Alias"-Bezeichnung) nur, wenn es unbedingt
erforderlich ist.
Hinweis:
Das Feld 'nicht
pflegbar' in der Sicht "Erlaubte Verknüpfungen" ist für
Customizing-Einstellungen nicht relevant. Es besagt lediglich, wenn es gesetzt
ist, daß die betroffene Verknüpfung nicht durch Standardtransaktionen gepflegt
werden kann.