Mailanschluß
zur Übermittlung von Meldungen definieren
In diesem Arbeitsschritt legen Sie fest, ob die
auftretenden Fehler dem zuständigen Zeitsachbearbeiter automatisch per Mail
zugestellt werden.
Beispiel
Bei einem Mitarbeiter tritt im Lauf der
Zeitauswertung ein Fehler auf. Sein Zeitsachbearbeiter erhält ein Mail mit dem
Titel "Fehler im RPTIME bei Personalnr. 102030".
Voraussetzungen
Sie müssen die Mailadresse des
Zeitsachbearbeiters gepflegt haben.
Standardeinstellungen
Falls bei der Zeitauswertung Fehler auftreten,
erhält der zuständige Zeitsachbearbeiter ein Mail für alle Fehler der von ihm
betreuten Personen.
Empfehlung
Falls in der Regel wenige Fehler auftreten,
empfiehlt es sich, dem Zeitsachbearbeiter ein Mail pro fehlerhafter
Personalnummer zu senden.
Aktivitäten
1. Überlegen
Sie, ob Sie in Ihrem Arbeitsablauf die Mailfunktion des SAP-Systems nutzen
wollen. Falls ja aktivieren Sie die Funktion OPTT
MAIL.
2. Klären Sie,
welche Art von Mails der Zeitsachbearbeiter erhalten soll. Dabei stehen Ihnen
folgende Möglichkeiten zur Verfügung:
"1" - Der Zeitsachbearbeiter erhält unabhängig von der Anzahl der
Personen, bei denen Fehler auftraten, genau ein Mail.
"2" - Der Zeitsachbearbeiter erhält genau ein Mail pro Person, bei der
ein Fehler auftritt. Aus dem Titel des Mails kann er dann die
Personalnummer der Person, bei der der Fehler auftrat,
entnehmen.
"3" - Der Sachbearbeiter kann selber bestimmen, ab welcher Anzahl
fehlerhafter Personalnummern er nur noch ein einziges Mail
erhalten will. Den Schwellwert legt der Sachbearbeiter
individuell im Parameter MKZ ab.
3. Tragen Sie
gemäß obiger Überlegungen den Wert des zweiten Parameters ein.