Kopfzeilenbefehle 

Folgende Kopfzeilenbefehle stehen Ihnen im Kommando-Modus zur Verfügung:

Befehl

Bedeutung

A(TTACH) n

Text aus Zeile n als oberste Zeile anzeigen.

B(OTTOM)

Zur letzten Seite springen.

T(OP)

Zur ersten Seite springen.

+

Zur nächsten Seite springen.

-

Zur vorigen Seite springen.

FIND c

Zeichenfolge c ab der aktuellen Cursorposition suchen. Wenn die Zeichenfolge Leerzeichen oder Sonderzeichen enthält, müssen Sie sie in Sonderzeichen einschließen, die nicht in der Zeichenfolge selbst enthalten sind.

Beispiel: FIND /empty- /

Dieser Befehl unterscheidet nicht zwischen Groß- und Kleinbuchstaben.

N(EXT)

Ausgehend von der aktuellen Cursorposition die zuletzt angegebene Zeichenfolge suchen und den Cursor auf diese Zeichenfolge stellen.

R(EPLACE) c1 c2

Zeichenfolge c1 im ganzen Text durch Zeichenfolge c2 ersetzen. Die Länge der beiden Zeichenfolgen c1 und c2 kann unterschiedlich sein. Wenn eine der beiden Zeichenfolgen Leerzeichen oder Sonderzeichen enthält, müssen Sie c1 und c2 in Sonderzeichen einschließen (siehe FIND).

Beispiel: R /empty- /blanks/

F(ETCH) prog

Holen/Lesen des Programms .prog; gibt das aktuelle Programm zuerst frei.

S(AVE)

Inhalt des Editors vorübergehend in einem Zwischenspeicher ablegen; der Inhalt wird auch beibehalten, wenn Sie den Editor verlassen. Um den Text vom Zwischenspeicher in den Editor zurückzuladen, rufen Sie entweder den Editor auf oder verwenden Sie den Befehl FETCH.

Der Befehl UPDATE löscht den Text im Zwischenspeicher. Tritt während der Sitzung ein Systemabsturz auf, kann der Inhalt des Editors häufig über den Zwischenspeicher wiederhergestellt werden.

RES(TORE)

Text aus dem Zwischenspeicher in den Editor zurückladen; der bisherige Inhalt des Editors wird dabei überschrieben.

RES(TORE) ACTIVE

Aktive Version aus der Datenbankdatei in den Editor zurückladen; voriger Inhalt des Editors wird dabei überschrieben.

SAVEAS prog

Inhalt des Editors unter dem neuen Namen prog sichern, der vorige Name (für den Inhalt des Editors) wird unverändert beibehalten.

U(PDATE)

Inhalt des Editors sichern (nicht im Anzeigemodus verfügbar).

CHECK

Programm im Editor auf Syntaxfehler überprüfen.

PCF(ETCH)

Upload einer Datei auf den Präsentationsserver.

PC(DOWN)

Inhalt des Editors in den Präsentationsserver herunterladen.

HELP schlüsselwort

Dokumentation für eine ABAP-Anweisung anzeigen (für weitere Informationen geben Sie HELP HELP ein).

I(NSERT) n

Bei Textende n neue Zeilen eingeben.

IC schlüsselwort

Struktur einer ABAP-Anweisung an der aktuellen Cursorposition einfügen. Dies gilt für die Anweisungen CASE, DO, FORM, IF, LOOP, MESSAGE, MODULE, SELECT, SHIFT, SORT, TRANSFER, WHILE und WINDOW.

IC FUNCTION funktion

Struktur einer CALL FUNCTION-Anweisung für Funktionsbaustein func einfügen (auch generische Namen zulässig).

IC SELECT tabelle

Struktur für eine SELECT-Anweisung für die Pool-Tabelle/Datenbanktabelle tab einfügen; Sie können die Tabellenfelder vorher markieren (in einem Fenster).

IC

An der Cursorposition folgendes einfügen:

*f

FORM Kommentarblock.

*m

MODULE Kommentarblock.

*.*

Kommentarzeile *....Text...........*

*-*

Kommentarzeile *-------------------*

*-*1

Kommentarbereich mit Leerzeile.

**

Kommentarzeile *********************

**n

Kommentarbereich mit n Leerzeilen (1 <= n <= 5).

PP

Programmtext ohne Includes formatieren ("Pretty Print"); es findet keine Aktualisierung statt.

PRINT

Inhalt des Editors drucken; Sie werden aufgefordert, die Druckparameter einzugeben.

RENUM(BER)

Zeilen neu numerieren

SHOW tab

Felder der Datenbank-/Pool-Tabelle tab anzeigen.

SHOW FUNCTION func

Funktionsbaustein func anzeigen (auch generische Namen zulässig).