Bereitschaften auf Basis einer festen Uhrzeit pflegen 
Verwendung
Diese Variante einer Bereitschaft verwenden Sie, wenn ein Mitarbeiter in einem bestimmten Uhrzeitintervall Bereitschaft hat.
In der Regel ist diese Variante einer Bereitschaft gedacht, um Bereitschaftszeiten außerhalb der Sollarbeitszeiten zu hinterlegen, die im Tagesarbeitszeitplan definiert worden sind.
Daher sollte das Uhrzeitintervall außerhalb der Sollarbeitszeit, bei Gleitzeittagesarbeitszeitplänen außerhalb der Normalarbeitszeit liegen. Überschneiden sich die Zeiten aus der Bereitschaft und dem Tagesarbeitszeitplan des Mitarbeiters, erhalten Sie eine Warnmeldung, können den Datensatz aber trotzdem anlegen.
Die Rufbereitschaft
Für den besonderen Fall der Rufbereitschaft ist in der Komponente Personalzeitwirtschaft eine spezielle Funktion entwickelt worden. Bei der Rufbereitschaft gelten die angegebenen Uhrzeiten nicht als Intervall, sondern geben die Beginn- und Endeuhrzeit einer kompletten Rufbereitschaft an. Auf diese Weise können Sie schnell Bereitschaften, die sich z.B. über ein ganzes Wochenende erstrecken, abbilden.

Ein Mitarbeiter hat von Freitag, den 08. Dezember 1995, 17:00 Uhr bis Montag, den 11. Dezember 1995, 08:00 Uhr eine Rufbereitschaft. Um diesen Sachverhalt darzustellen, legen Sie folgenden Satz an:
Rufbereitschaft
Bereitschaftsart: |
Rufbereitschaft |
|
Gültig: |
08.12.1995 |
11.12.1995 |
Uhrzeit: |
17:00 Uhr bis |
08:00 Uhr |
Vorgehensweise
Sie gelangen auf das Bild Bereitschaft.

Möchten Sie eine Rufbereitschaft einrichten, die für ein Uhrzeitintervall gelten soll, haben Sie zwei Möglichkeiten:
·
Sie legen für jeden Tag einen Bereitschaftssatz an.·
Sie verwenden einen Tagesarbeitszeitplan oder eine Arbeitszeitplanregel, die speziell zur Abbildung dieser Rufbereitschaft angelegt worden ist.Weitere Informationen zur die Leistungsverrechnung und Kostenzuordnung finden Sie unter
Integration mit dem Controlling.Ergebnis
Sie haben eine Bereitschaft auf der Basis einer festen Uhrzeit gepflegt.