Hintergrundjobs einplanen 

Verwendung

Oftmals wird Ihnen die Einplanung Ihrer Langläufer-Reports als Hintergrundjobs von den Arbeitsgebieten des R/3-Systems abgenommen. Sie können jedoch auch selbst Reports als Hintergrundjobs einplanen.

Vorgehensweise

  1. Wählen Sie System ® Dienste ® Jobs ® Job-Definition, um die Funktion zur Einplanung von Standard-Jobs aufzurufen.
  2. Für ABAP-Programme können Sie auch die Einplanungsfunktion des ABAP Editors über Programm ® Ausführen ® Hintergrund aufrufen.

    Beide Einplanungsfunktionen verfügen über die gleiche Funktionalität, um ABAP-Programme als Hintergrundjobs einzuplanen. Externe Kommandos oder Programme können Sie jedoch nur mit der für Standard-Jobs vorgesehenen Funktion einplanen.

  3. Tragen Sie auf dem entsprechenden Bild das gewünschte Programm ein, machen Sie die gewünschten Druckangaben und geben Sie eine Startzeit an.

Nähere Informationen erhalten Sie im System über die F1-Online-Hilfe zu:

  1. Sichern Sie Ihren Job. Wenn das System die Meldung Job gesichert anzeigt, dann wurde Ihr Job von der Hintergrundverarbeitung als Hintergrundjob eingeplant.
  2. Ein eingeplanter Hintergrundjob kann erst gestartet werden, wenn er auch freigegeben wurde. Dies gilt auch für Sofort-Start-Jobs.

    Falls Sie die entsprechende Berechtigung besitzen, wird Ihr Job automatisch bei der Einplanung auch freigegeben. Die Bedingungen Einplanung und Freigabe ermöglichen dem Systemverwalter, die Verarbeitung von Hintergrundjobs zu optimieren.

  3. Überprüfen Sie den Status Ihres Jobs, indem Sie System ® Eigene Jobs wählen.

Wenn Sie noch weiterführende Informationen zu Ihren Jobs benötigen, klicken Sie auf Job-Übersicht. Nähere Informationen hierzu finden Sie auch unter Status eines Hintergrundjobs überprüfen.