
Durch die Nutzung einer neuen Hierarchieablage erhält die Test Workbench eine eigene Datenablage.
Die Anwendunghierarchie kann als Navigationsoberfläche genutzt werden. Durch die Zuordnung eines Testkatloges zu einer Komponente wird die Anwendungshierarchie virtuell erweitert. Die im Testkatlog enthaltenen Testfälle erhalten hiermit automatisch ihre Komponentenzuordnung.
Der Testplan wird auf der Vorlage eines oder mehrerer Testkaloge als ein eigenständiges Objekt erzeugt. Er wird mit eigenen Attributen verwaltet. Änderungen an der Vorlage Testkaltalog wirken sich nicht automatisch auf den Testplan aus. Eine Ableichsmöglichkeit zwischen Testkatalog und Testplan ist möglich.
Das Testpaket wird als Sicht auf einen Testplan erstellt und erhält eigene Attribute. Nach der Änderung eines Testplans muß ein abhängiges Testpaket neu generiert werden, damit die Änderungen im Testplan auch im Testpaket sichtbar werden.
Der Status eines Testfalls ist nun frei definierbar und semantisch gruppierbar. Die Funktionalität des Satus wurde erweitert. Dadurch ist es möglich einen Testfall mehrmals in einem Testpaket zu verwenden und dabei jeweils einen eigenen Status zu vergeben.
Der Testfallstatus kann über Customitzingeinstellungen der Test Workbench frei definiert und einer semantischen Bedeutung zugeordnet werden.
Weiterhin kann eine SAPoffice-Anbindung über Customizingeinstellungen definiert werden. Dabei kann das lokale oder ein anderes SAPoffice genutzt werden.