Einsatzmöglichkeiten:
Mit diesem Prozeß können Sie einen Betrieb sowohl allgemein als auch in seiner Funktion als Kunde (Debitor) bzw. Lieferant (Kreditor) für bestimmte Nachfolgeverarbeitungen sperren.
Eine Betriebssperre kann aufgrund der unterschiedlichsten Gründe notwendig sein, z.B.:
Unter Sperren können sowohl temporäre Betriebssperrungen (z.B. wegen Renovierung) aber auch Sperrungen bestimmter Funktionen verstanden werden:
Betriebssperren können sinnvollerweise auf verschiedenen Ebenen gesetzt werden, da Betriebe oftmals nicht unternehmensweit, sondern nur für bestimmte Teilbereiche eines Unternehmens gesperrt werden.
Dieser Geschäftsprozeß unterteilt sich in folgende mögliche Sperren, die für einen Betrieb gesetzt werden können:
Prozeßablauf:
2a) Sie geben im Fall der allgemeinen Betriebssperre die Nummer des Betriebs, den Sperrzeitraum und den Sperrgrund (z.B. Renovierung) ein.
Anhand des Sperrgrundes erkennt das System welche Sperren für den Betrieb zu setzen sind (z.B. Auftragssperre).
2b) Sie geben im Fall der debitorseitige Sperre an, für welche bestimmte Funktionalitäten und welche Organisationseinheiten der Betrieb in seiner Rolle als Kunde zu sperren ist.
2c) Sie geben im Fall der kreditorseitigen Sperre an, für welche bestimmte Funktionalitäten und welche Organisationseinheiten der Betrieb in seiner Rolle als Lieferant zu sperren ist.
Anmerkungen:
Siehe auch:
Lieferantensperre Kundensperre