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 Überleitung von SD-Fakturen in das FI-CA

Funktionsumfang

Sie können den Vertrieb (SD) mit dem Vertragskontokorrent (FI-CA) integrieren, indem Sie:

  • die direkte Buchung von SD-Fakturen im Vertragskontokorrent basierend auf den Debitorenkontengruppen im Customizing aktivieren

  • SD-Fakturen in die Fakturierung der Branchenkomponente Versorgungsindustrie (IS-U) oder die Fakturierung im Vertragskontokorrent überleiten

    Die Überleitung erfolgt hier über Musterbelege, die auf dem Fakturatyp U (Fakturaanforderung) der Fakturaart basieren.

  • Die automatische Überleitung von SD-Fakturen in die Fakturierung im Vertragskontokorrent im Customizing aktivieren

    Die Überleitung basiert auf der Debitorenkontengruppe sowie der Fakturaart; die Rechnungswesenschnittstelle im Vertrieb (SD) wird bei der Überleitung zwar durchlaufen, es erfolgen jedoch keine direkten Buchungen. Anstelle eines Buchhaltungsbelegs erzeugt das System einen speziellen Fakturierungsauftrag, den die Fakturierung im Vertragskontokorrent verarbeiten kann. Bei der Fakturierung leitet das System für die SD-Faktura Buchungen im Vertragskontokorrent ab und nimmt - sofern erforderlich - Anzahlungsverrechnungen vor.

    Nach der Überleitung können Sie:

    • die weiteren Verarbeitungsschritte in der Fakturierung im Vertragskontokorrent im Belegfluss des Vertriebs (SD) nachvollziehen. Der Fakturierungsauftrag wird dabei als Folgebeleg zur SD-Faktura angezeigt. Über den Absprung zur Beleganzeige zum Fakturierungsauftrag gelangen Sie in die Überwachung des Fakturierungsvorrats der Fakturierung im Vertragskontokorrent. Nachdem der Fakturierungsauftrag verarbeitet wurde, werden anstelle des Fakturierungsauftrags der Fakturierungsbeleg, sowie derBuchungsbeleg des Vertragskontokorrents als Folgebelege angezeigt.

    • den Fakturierungsauftrag zu einer SD-Faktura gemeinsam mit Fakturierungsaufträgen anderer Quellprozesse auf eine gemeinsame Rechnung drucken

    • die zentralen Funktionen des Vertragskontokorrents auf die aus SD-Fakturen in der Fakturierung erstellten offenen Posten anwenden

      Das heißt, Sie können die aus SD-Fakturen erstellten offenen Posten im Vertragskontokorrent mahnen, verzinsen sowie in die automatische und manuelle Kontenpflege einbeziehen. Das System behandelt aus SD-Fakturen in der Fakturierung erstellte offene Posten wie alle anderen offenen Posten eines Vertragskontos.

 ( ) Wenn Sie die Ergebnis- und Marktsegmentrechnung (CO-PA) direkt in der RWIN-Schnittstelle fortschreiben (z.B. bei einer direkten Buchung im Vertragskontokorrent ohne Einsatz der Fakturierung), ermittelt das System die Wertefelder in Abhängigkeit von der Konditionsart.

Wenn Sie die Ergebnis- und Marktsegmentrechnung (CO-PA) im Vertragskontokorrent fortschreiben (z.B. bei der Verarbeitung von SD-Fakturen in der Fakturierung), ermittelt das System die Wertefelder in Abhängigkeit von der Kostenart.

Voraussetzungen

Wenn Sie SD-Fakturen in das Vertragskontokorrent überleiten möchten, müssen Sie einige Festlegungen im Customizing des Vertragskontokorrents und des Vertriebs (SD) treffen.

Ob eine Faktura in die Debitorenbuchhaltung (FI-AR) oder in das Vertragskontokorrent (FI-CA) übergeleitet wird, legen Sie je Kontengruppe fest. Sie geben in der Kontengruppe an, ob diezugehörigen Debitoren bei der SD-Fakturierung ins FI-AR oder FI-CA übergeleitet werden.

Voraussetzungen im Vertrieb
  • Sie haben in der Abstimmkontenfindung des Vertriebs die Forderungskonten für das Vertragskontokorrent angegeben (siehe Customizing des Vertriebs unter   Grundfunktionen  Kontierung/Kalkulation  Abstimmkonten-/Mitbuchkontenfindung   ). Insbesondere haben Sie hier in der Aktivität Sachkonten zuordnen ein Sachkonto mit Abstimmkennzeichen V (Vertragskontokorrent) hinterlegt.

  • Bei der Erfassung des SD-Auftrages muss ein Vertragskonto ausgewählt werden. Dieses Vertragskonto muss dem FI-CA-Geschäftspartner zugeordnet sein. Existiert genau ein Vertragskonto zum Regulierer, so wird dieses automatisch in den Auftrag übernommen.

Voraussetzungen im Vertragskontokorrent
  • Wenn Sie im Vertragskontokorrent für den Kunden einen Geschäftspartner anlegen, müssen Sie einen SD-Musterkunden angeben, damit im Hintergrund die für die Auftragserfassung notwendigen SD-Sichten entstehen können. Das System legt einen SD-Kunden an, dessen Kundennummer mit dem FI-CA-Geschäftspartner identisch ist.

  • Die direkte Buchung von SD-Fakturen im Vertragskontokorrent erfolgt auf der Ebene der Debitorenkontengruppe. D.h., Sie definieren je Kontengruppe, ob SD-Fakturen zu diesen Debitoren in die Debitorenbuchhltung (FI-AR) oder das Vertragskontokorrent (FI-CA) übergeleitet werden sollen (siehe Customizing des Vertragskontokorrents   Integration  Vertrieb  Buchung ins FI-CA für Debitorenkontengruppen festlegen).   Beachten Sie, dass bei der Auftragserfassung als Regulierer nur Debitoren einer der beiden Kontengruppen zulässig sind. Also entweder ausschließlich Debitoren, die bei der Fakturierung eine Buchung im FI-AR auslösen, oder solche, die eine Buchung im FI-CA auslösen. Beachten Sie, dass die Aktivierung der SD/FI-CA-Überleitung für CPD-Kontengruppen nicht möglich ist.

  • Die Vorgaben für die Überleitung in die Fakturierung nehmen Sie im Customizing des Vertragskontokorrents unter   Integration  Vertrieb  Buchung ins FI-CA für Debitorenkontengruppen festlegen   sowie Vorgaben für die Überleitung in die Fakturierung hinterlegen vor. Alternativ können Sie diese Einstellungen auch im Customizing des Vertriebs unter   Fakturierung  Fakturen  Integration mit dem Vertragskontokorrent (FI-CA)   vornehmen.

  • Die im Vertragskontokorrent verwendeten Haupt- und Teilvorgänge leitet das System bei der Überleitung der SD-Fakturen anhand des Customizings ab (siehe Customizing des Vertragskontokorrents unter   Integration  Vertrieb  Haupt-/Teilvorgang anhand von SD-Informationen ableiten   ).

  • Auch die Belegart, mit der SD-Fakturen im Vertragskontokorrent gebucht werden, leitet das System bei der Überleitung der SD-Fakturen anhand des Customizings ab (siehe Customizing des Vertragskontokorrents unter   Integration  Vertrieb  Belegart anhand der SD-Fakturadaten ableiten   ).

  • Über den Zeitpunkt 4000 können Sie die Fakturadaten anreichern (siehe Customizing des Vertragskontokorrents unter    Programmerweiterungen  Kundenspezifische Funktionsbausteine hinterlegen   ).

Funktionsumfang

Automatische Abstimmschlüsselfindung

Den Abstimmschlüssel ermittelt das System bei der Überleitung von SD-Fakturen automatisch. Dabei wird nicht zwischen Einzelfakturen und Massenläufen unterschieden. Bei beiden Vorgehensweisen der SD-Fakturierung wird der Abstimmschlüssel nach demselben Verfahren vergeben. Er setzt sich wie folgt zusammen:SDxxxxyyy_zz

Dabei stehen die einzelnen Bestandteile des Schlüssels für Folgendes:

Bestandteil des Schlüssels

Bedeutung

XXX

aktuelles Jahr

YYY

aktueller Tag im Jahr

ZZ

fortlaufende Nummer

Für jeden Tag im Jahr vergibt das System einen Abstimmschlüssel für SD-Fakturen. Wird dieser Abstimmschlüssel im Laufe des Tages geschlossen oder versuchen parallel zwei Prozesse den gleichen Abstimmschlüssel zu öffnen, so wird ein neuer bzw. ein zweiter Abstimmschlüssel mit der nächsthöheren laufenden Nummer geöffnet. Die so erzeugten Abstimmschlüssel sind ausschließlich für die Buchung von SD-Fakturen erlaubt. Der Abstimmschlüssel wird nicht automatisch geschlossen.

Automatische Ermittlung des Abstimmkontos für SD-Fakturen

Das System ermittelt das Abstimmkonto automatisch beim Erstellen der SD-Fakturen für das Vertragskontokorrent anhand des Customizings (siehe Customizing des Vertriebs   Grundfunktionen  Kontierung/Kalkulation  Abstimmkonten-/Mitbuchkontenfindung   ).

Abstimmkontenfindung für Anzahlungsanforderungen im Vertrieb

Bei der Überleitung von SD-Anzahlungsanforderungen (Fakturen) an das Vertragskontokorrent wird der Zeitpunkt 1101 durchlaufen, um das Abstimmkonto zu ermitteln.

Die Branchenkomponenten Versorgungsindustrie und Telekommunikation (IS-UT) führen den Funktionsbaustein ISU_EVENT_1101 aus (Buchungsbereiche R000 bzw. T000).

Die Branchenkomponente Vertragskontokorrent (FI-CAX) führt den Funktionsbaustein FSC_EVENT_1101 aus (Buchungsbereich S000).

In den genannten Buchungsbereichen müssen Sie jeweils ein Sachkonto mit dem Abstimmkennzeichen V (Vertragskontokorrent) hinterlegen.

Vorschlagswert Zahlungsbedingungen

Im SD-Auftrag wird der Vorschlagswert für die Zahlungsbedingungen über den Zeitpunkt 4010 des Vertragskontokorrents abgeleitet, sofern zum Zeitpunkt ein entsprechender Funktionsbaustein hinterlegt ist. Ist kein Funktionsbaustein hinterlegt oder wird kein Vorschlagswert gefunden, ermittelt das System die Zahlungsbedingungen analog zum Standard-SD.

Für die Branchenkomponenten Versorgungsindustrie und Telekommunikation ist ein Funktionsbaustein zum Zeitpunkt 4010 im Vertragskontokorrent hinterlegt. Er ermittelt den Vorschlagswert der Zahlungsbedingungen aus dem Vertragskonto, das im Auftragskopf genannt ist. Dabei wird abhängig von der Auftragsart entweder die Zahlungsbedingung für Eingangszahlungen oder die Zahlungsbedingung für Ausgangszahlungen über die entsprechende Zahlungskondition des Vertragskontos ermittelt.

Vertragskonto im Auftrag

Im SD-Auftrag steht das Feld Vertragskonto als Eingabefeld für das Vertragskontokorrent im Kopf und den Positionen zur Verfügung. Der SD-Geschäftspartner, zu dem das Vertragskonto angegeben wird, ist der Regulierer des Auftrags. Existiert genau ein Vertragskonto zum Regulierer, so wird dieses automatisch in den Auftrag übernommen. Gibt es mehr als ein Vertragskonto, so erscheint beim Anlegen des Auftrags eine Auswahlliste. Sie können pro Auftragsposition eine eigene Kombination aus Regulierer und Vertragskonto angeben. In der Faktura erfolgt dann der Splitt der Fakturen für unterschiedliche Vertragskonten.

Im Auftragskopf ist das Vertragskonto aus Sicht der Buchhaltung einzugeben.

Folgende Eingabefelder der Sicht Buchhaltung werden bei der Überleitung ins Vertragskontokorrent nicht berücksichtigt:

  • Mahnschlüssel

  • Mahnsperre

  • Zahlweg

  • Zuordnung

Zum Zeitpunkt 4040 können Sie die Auswahl der Vertragskonten beim Anlegen/Ändern eines SD-Auftrags einschränken.

Vertragsgenestand im Auftrag

Wenn Sie im Customizing des Vertragskontokorrents unter   Integration  Vertrieb  Vertragskontierte Buchungen aus Vertrieb zulassen   die entsprechende Einstellung treffen, steht im SD-Auftrag das Feld Vertragsgegenstand als Eingabefeld zur Verfügung. Nach der Eingabe finden Sie den Vertragsgegenstand auf der Registerkarte Buchhaltung in den Kopfdaten sowie in den Positionen auf der Registerkarte Faktura zum Auftrag (analog zum Vertragskonto).

Wenn Sie einen Kundenauftrag anlegen, können Sie nach der Eingabe des Geschäftspartners in einem Dialog eine Kombination aus Vertragsgegenstand und Vertragskonto auswählen. Zusätzlich haben Sie die Möglichkeit, den Vertragsgegenstand über die Eingabehilfe zu füllen.

Bei der Eingabe eines Vertragsgegenstandes nimmt das System eine Prüfung vor. Existiert der eingegebene Vertragsgegenstand nicht, haben Sie die Möglichkeit, ihn anzulegen.

Der Folgebeleg (in der Regel eine Faktura) übernimmt den Vertragsgegenstand.

Bei der Freigabe der Faktura an die Buchhaltung wird der Vertragsgegenstand in den FI-CA-Beleg übernommen.

Geschäftsbereichsfindung

Im SD-Auftrag leitet das System den Vorschlagswert für den Geschäftsbereich über den Zeitpunkt 4020 des Vertragskontokorrents ab, sofern zum Zeitpunkt ein entsprechender Funktionsbaustein hinterlegt ist. Ist kein Funktionsbaustein hinterlegt oder wird dort kein Vorschlagswert gefunden, so erfolgt die Ermittlung des Geschäftsbereichs analog zum Standard-SD.

Für die Branchenkomponenten Versorgungsindustrie und Telekommunikation ist jeweils ein Funktionsbaustein hinterlegt, der den Vorschlagswert des Geschäftsbereichs aus dem Vertragskonto, das im Auftragskopf angegeben ist, ermittelt.

Einschränkung der nutzbaren Zahlungsbedingungen

Aufgrund der Zahlungssteuerung im Vertragskontokorrent (Skontofälligkeit + Skonto% / Nettofälligkeit) können Sie nicht alle Standard FI-Zahlungsbedingungen nutzen. Es gelten folgende Einschränkungen:

  • Es darf nur eine Skontofrist definiert sein. Die zweite Skontofrist wird als Netto-Fälligkeit interpretiert und muss den Skontoprozentsatz 0,00 haben.

  • Die Zahlungsbedingungen müssen für den gesamten Monat definiert und gültig sein.

  • Ratenzahlungsbedingungen sind nicht unterstützt.

  • Die in der Branchenkomponente Versorgungsindustrie mögliche Einbeziehung eines Fabrikkalenders bei der Umwandlung der Zahlungsbedingungen in die entsprechenden Fälligkeiten ist nicht unterstützt.

Die Prüfung, ob eine Zahlungsbedingung für die Nutzung mit FI-CA geeignet ist, erfolgt zum einen bei der Zuordnung der Zahlungsbedingung in den Vertriebsbereichsdaten - Fakturierung des Debitors, zum anderenbei der Erfassung im SD-Auftrag.

Abstimmung CO-PA und FI-GL

Eine Abstimmung zwischen den einzelnen Komponenten ist nur für geschlossene Buchungsperioden und für Zeitpunkte möglich, zu denen alle Abstimmschlüssel des Vertragskontokorrents vollständig in das Hauptbuch übernommen worden sind.

Beleg vervollständigen

Das System reichert die Debitorenpositionen des an die Rechnungswesenschnittstelle übergebenen SD-Fakturabeleges mit folgenden Informationen an:

  • allgemeine Informationen (z.B. Referenzangaben)

  • Informationen aus dem Vertragskonto (z.B. Kontenfindungsmerkmal)

  • Informationen zu Haupt- und Teilvorgängen je Buchungskreis und Sparte (z.B. Mahnen, Zinsen, Zahlung)

Aus der Debitorenposition werden im Vertragskontokorrent die Geschäftspartnerposition erstellt.

Die Ableitung der Informationen erfolgt über den Zeitpunkt 4000, der zur Anreicherung der Debitorenpositionen und der Sachkontenpositionen aufgerufen wird.

Die Ermittlung des Haupt- und Teilvorgangs eines FI-CA-Belegs erfolgt zum Zeitpunkt 4030. In diesem Zeitpunkt stehen alle Informationen einer SD-Faktura zur Verfügung, sodass hier im Gegensatz zum Customizing eine detailliertere Vorgangsfindung möglich ist.

Anzahlungsanforderungen / Anzahlungsverrechnung

Sie können die im SD implementierte Funktionalität zur Erstellung von Anzahlungsanforderungen aus Fakturierungsplänen, sowie die nachfolgende Anzahlungsverrechnung von geleisteten Anzahlungen nutzen.

Ratenplan
Das System kann Ratenpläne automatisch anlegen. Rufen Sie dazu im Zeitpunkt 4000 den Funktionsbaustein FKK_INSTSD_WRITE auf und füllen Sie die Struktur I_INST, zum Beispiel mit verschiedenen Ratenplantypen in Abhängigkeit von einer kundenspezifischen Definition (wie der Fakturaart).
Fakturierung externer Vorgänge

Sie können die Fakturierung externer Vorgänge nutzen. Hierzu muss zusätzlich das Vertragskonto in den Kommunikationsstrukturen versorgt werden.

Storno der SD-Faktura

Bei der Übergabe der Stornofaktura an die Finanzbuchhaltung wird der entstehende Buchhaltungsbeleg als storniert gekennzeichnet und die offenen Posten werden sofort ausgeglichen. Kann dieses Verfahren nicht durchgeführt werden, wird ein Buchhaltungsbeleg mit umgekehrten Vorzeichen erzeugt. Dies kann z.B. dann der Fall sein, wenn die Rechnung bereits ausgeglichen oder der Zahlungsauftrag für die Rechnung bereits erstellt wurde.

Hinweis Hinweis

  Kein Storno der SD-Faktura im Falle einer Forderungsübernahme (Subrogation)

Werden bei einem Debitorenwechsel die Forderungen (offene Posten) übernommen, kann ab diesem Zeitpunkt die SD-Faktura nicht mehr storniert werden. Die Stornierung der Faktura wird abgelehnt, da der/die offene(n) Posten im Vertragskontokorrent mit dem Grund 21 -Forderungsübernahme (Subrogation) ausgeglichen wurden.

Ende des Hinweises

Anzeige FI-CA-Belege

Im Belegfluss des Vertriebs (SD)können Sie FI-CA-Belege und archivierte FI-CA-Belege anzeigen.

Erweiterungen für Argentinien

Die Schnittstelle zwischen Vertrieb und Vertragskontokorrent genügt den speziellen Anforderungen in Argentinien. Nähere Informationen hierzu entnehmen Sie dem SAP -Hinweis 211917.

Abstimmung zwischen Vertrieb (SD) und Vertragskontokorrent

ImSAP-Menü unter   Period. Arbeiten  Abstimmung Belege mit Quelldaten  Abstimmung mit SD-Fakturen   steht Ihnen ein Report zur Abstimmung zwischen FI-CA-Belegen und SD-Fakturen zur Verfügung. Der Report ermittelt Differenzen zwischen SD-Fakturen und FI-CA-Belegen und zeigt eine Übersicht über die SD-Fakturen und die daraus erzeugten Druck- und FI-CA-Belege. Weitere Informationen entnehmen Sie der Reportdokumentation.

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