Branchenspezifische Informationen |
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Die Best Practices for Public Sector Lösung ist die Antwort der SAP auf die Reform des öffentlichen Rechnungswesens. Gegenstand der Auslieferung ist der Solution-Builder auf Release ECC 6.03. Ergänzt werden die Systemeinstellungen durch Konfigurationsleitfäden und Ablaufbeschreibungen zu den Geschäftsprozessen. Die Best-Practices-Installation soll die Einführung der SAP-Software und der Doppik durch Vordefinition von Customizing, Stammdatenstrukturen und Geschäftsprozessen beschleunigen. Das neue öffentliche Rechnungswesen, das in den Gemeindehaushaltsverordnungen der unterschiedlichen Bundesländer aus dem Verbund der 3 Komponenten
besteht, wird in der Best Practices for Public Sector mit dem Einsatz unterschiedlicher Komponenten realisiert: Die Ergebnisplanung und –rechnung und die gesetzlich vorgeschriebenen Teilpläne und –rechnungen werden mit der Komponente Profitcenterrechnung abgebildet. Die Profitcenterrechnung bündelt alle Plan- und Istwerte der Kostenstellen, Produkte (Projektsystem) sowie Investitions- und Instandhaltungsmaßnahmen. Bestandteil der Ergebnisplanung und –rechnung ist eine integrierte Kosten- und Leistungsrechnung, die sowohl Verrechnungen auf die Produkte, wie auch die Leistungsverrechungen der technischen Einheiten auf Investitions- und Instandhaltungsmaßnahmen ermöglicht. Ein weiterer Bestandteil der Best Practices for Public Sector ist das Investitionsmanagement (IM/PS), das eine Investitionsplanung und –steuerung auf der Basis von Anschaffungs- und Herstellungskosten ermöglicht. Die Realisierung von Investitionsmaßnahmen erfolgt integriert mit der Anlagenbuchhaltung (FI-AA), insbesondere werden zu den einzelnen Investitionsmaßnahmen automatisch Stammsätze für Anlagen im Bau erzeugt. über die Anlagenbuchhaltung (FI-AA) wird zudem die Inventarisierung und Bewertung des kompletten Sachanlagevermögens abgewickelt. Die Anlagenbuchhaltung versorgt die Vermögensrechnung mit den Beständen des Anlagevermögens auf der Aktivseite und der Sonderposten auf der Passivseite. Forderungen und Verbindlichkeiten werden in der Kreditorenbuchhaltung und in der Geschäftspartnerbuchhaltung (PSCD) verwaltet und über das Hauptbuch in der Vermögensrechnung ausgewiesen. Die Darstellung der 3. Komponente, der Finanzrechnung, erfolgt mit dem PSM, das alle zahlungsrelevanten Daten für die Teilpläne und Maßnahmen aufbereitet. Die Komponente Cashmanagement wird dazu genutzt, den elektronischen Kontoauszug einzulesen. Für Ad-hoc-Auswertungen wurden auch eine Bilanz- und GuV-Struktur eingerichtet. Neben den SAP-Auslieferungsberichten ist eine Vielzahl von zusätzlich definierten Auswertungen enthalten, u. a. auch Berichte zur Abbildung aller Erlassmuster der Gesetzte für das Neue Kommunale Finanzmanagement (NKFG). Nicht Gegenstand der Auslieferung sind:
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