Erläuterungen zu den Stammdatenbereichen
SAP Best Practices for Public Sector liefert Ihnen Vorgabewerte für verschiedene wichtige
Stammdatenbereiche, wie z. B. Finanzwesen und Controlling. Mit diesen Vorschlagswerten können Sie die Geschäftsprozesse testen, ohne eigene Stammdaten anlegen zu müssen.
Wenn Sie die Geschäftsprozesse mit angepassten Werten für bestimmte Organisationsdaten testen möchten, müssen Sie diese im SAP ERP System anlegen. Um Ihnen beim Anlegen Ihrer eigenen Stammdaten behilflich zu sein, bietet SAP Best Practices Ihnen detaillierte Schritt-für-Schritt-Anleitungen, in denen alles, was Sie zum Anlegen von Stammdaten für einen bestimmten Zweck wissen müssen, genau angegeben wird. Über die Tabelle rechts gelangen Sie zur Detailebene der Stammdatentypen für den jeweiligen Bereich.
Erläuterungen zu einzelnen Konfigurationsinformationen - Controlling
Der Einsatz von Controllingwerkzeugen setzt die Forderung, die mit der Einführung des Neuen Öffentlichen Rechnungswesen verbunden sind, um, die Steuerungspotentiale in der Kommunen zu aktivieren und die Leistungs- und Wettbewerbsfähigkeit der Verwaltungen zu erhöhen.
Die Ergebnisplanung und –rechnung und die gesetzlich vorgeschriebenen Teilpläne und –rechnungen, werden in mit der Komponente Profitcenterrechnung abgebildet. Die Profitcenterrechnung bündelt alle Plan- und Istwerte, der Kostenstellen, Produkte (Projektsystem) und Investitions- und Instandhaltungsmaßnahmen. Bestandteil der Ergebnisplanung und –rechnung ist eine integrierte Kosten- und Leistungsrechnung, die sowohl Verrechnungen auf die Produkte, wie auch die Leistungsverrechungen der technischen Einheiten auf Investitions- und Instandhaltungsmaßnahmen ermöglicht.
In den jeweiligen Links zu den Stammdaten im Bereich Controlling finden Sie die Grundlagen für die Geschäftsprozesse Konsumtive Planung, Investitions- und Finanzplanung.
Erläuterungen zu einzelnen Konfigurationsinformationen - Finanzwesen
Belegarten dienen dazu, Geschäftsvorfälle thematisch-inhaltlich zu differenzieren und über die ihnen zugeordneten Nummernkreise die Belegablage zu steuern. Um dies zu ermöglichen, wird für jede Belegart u.a. festgelegt aus welchem Nummernbereich die Belegnummer vergeben wird. Je nach Belegart muss bei der Belegerfassung auch ein Steuerkennzeichen mitgeführt werden. Dieses wir benötigt, um beispielsweise zu prüfen, ob ein Steuerkonto mit der Steuerart (Vor- oder Ausgangsteuer) bebucht werden darf,
im Beleg den Umsatzsteuerbetrag zu prüfen oder auf Wunsch automatisch den Steuerbetrag zu errechnen. Die Steuerarten, auch Steuertypen, sind im System landesspezifisch definiert und legen die Berechnung und Buchung der Steuer fest.
Über den Link zu Feldstatusgruppen gelangen Sie zu den in der Best Practise Lösung eingerichteten Feldstatusgruppen. Diese wurden aus SAP-Standardfeldstatusgruppen kopiert und die Feldstati angepasst. In dem Dokument können Sie nachvollziehen aus welcher Feldstatusgruppe die Kopie erfolgte und welche Änderungen vorgenommen wurden.
|